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    Spielberichte Frauen2 BK

    09.03.2020 WSG ALLOWA 2: Kantersieg in fremder Halle

    Am Sonntagnachmittag, fast noch zur Mittagszeit, reisten die Damen der WSG ALLOWA 2 in Hohenacker an. Um 13:50 startete die Partie gegen die Tabellennachbarn des SV Hohenacker-Neustadts. Mit einem Sieg sollte die die Möglichkeit offengehalten werden, die Saison auf Platz 5 abzuschließen.
    Das Spiel startete sehr träge und torarm, aber ausgeglichen. Nach knapp zwanzig Minuten Spielzeit stand es 5:5. Dann erhöhten die Mädels das Tempo. Einige Ballgewinne führten über die erste und zweite Welle zu schnellen Toren. Innerhalb von 4 Minuten konnte Svenja Bareiß einen 4:0 Lauf landen, der einen Spielstand von 6:12 mit sich brachte. Bis zur Halbzeitpause setzen die Gegnerinnen in der Abwehr nicht mehr viel entgegen und man konnte den Vorsprung noch auf sieben Tore erhöhen: 8:15.
    Allen war klar, dass man - anders als in den letzten Spielen - nach der Pause nicht einbrechen, sondern den Vorsprung weiter ausbauen wollte. Dieses Ziel konnte mit zwei Toren nach Wiederanpfiff umgesetzt werden und die Mädels lagen erstmals mit neun Toren in Führung. Darüber kamen sie auch die nächsten zwanzig Minuten nicht hinaus. In diesem Zeitraum gestaltete sich das Spiel ausgeglichen, der Vorsprung war aber zu keiner Zeit gefährdet. Ähnlich wie in der ersten Halbzeit drehten die Mädels kurz vor Schluss nochmal auf. Nach einem 5:0 Lauf war man vier Minuten vor Schluss das erste Mal mit 12 Toren in Führung. In den letzten Minuten gelang den Gastgeberinnen noch eine kleine Ergebniskosmetik, woraus der Endstand von 19:28 resultierte.
    Kommende Woche haben die Mädels spielfrei. Das nächste Spiel findet am 21.03 um 17:15 in Schwaikheim statt. Gegen das Tabellenschlusslicht ist ein Punktgewinn verpflichtend, um in der Tabelle im oberen Mittelfeld zu landen.
    Müller, Kraft; Bareiß (5), Folter (5), Frankenreiter (1), Knödler (2), Kontermann (3/3), Kreutter, Künzl (4), Schmidt, Schwab (2), Weida (1), Wüst (5)


    02.03.2020 WSG ALLOWA 2: Torreigen in eigener Halle

    Nachdem die letzten beiden Spiele mit einem Tor aus der Hand gegeben werden mussten, konnten die Frauen 2 am Samstagnachmittag um 16:00 endlich den Spieß herumdrehen und selber aus einem knappen Spiel die Punkte verbuchen.
    Der Start in die Partie gegen Obertürkheim war hektisch. Kaum ein Angriff wurde länger als 10 Sekunden ausgetragen und dementsprechend schnell der Ball zurück an die Gegnerinnen gespielt. Diese münzten die Situation schnell in eine 0:3 Führung um. Erst dann konnte Ruhe ins Spiel gebracht werden und durch einfaches Durchstoßen wurden schöne Torchancen erspielt. Hinten parierte Torhüterin Sabrina Müller neben zwei Siebenmetern noch weitere Würfe der Gegnerinnen und die Mädels konnten in der 14. Minute erstmals in Führung gehen. In der kommenden Spielzeit ging die Führung hin und her, bis sich die Frauen vor der Pause langsam aber sicher auf vier Tore absetzen konnten. Beim Stand von 18:14 ging es in die Kabine.
    Nach der Pause kam man nicht recht ins Spiel und büßte den hart erkämpften Puffer wieder ein. In der 38. Minute gelang den Gästen der Ausgleich: 20:20. Drei Minuten später lagen die Frauen dann mit zwei Toren hinten. Doch anstatt die Köpfe hängen zu lassen kämpfte man sich wieder heran und erzielte 12 Minuten vor Schluss die neuerliche Führung. Diese konnten die Frauen nicht halten und es ging weiter hin und her. Im Gegensatz zu den letzten Spielen verlor man allerdings nicht die Nerven, sondern spielte (einigermaßen) ruhig weiter und konnte zwei Minuten vor Schluss erneut mit einem Tor vorlegen beim Stand von 32:31. Die Gäste nahmen ihre verbliebene Auszeit, was ihnen allerdings nichts nutzte. In der letzten Minute gelang kein Schuss mehr aufs Tor, lediglich zum Schlusspfiff in den Block.
    Vermutlich haben sich die Mädels in der bisherigen Saison über keinen Sieg so sehr gefreut wie über diesen Hartumkämpften. Die gezeigte Spielfreude im Angriff können sie hoffentlich mit ins nächste Spiel gegen den SW Hohenacker-Neustadt 3 nehmen. Vermeidbar sind die einfachen Kontertore und die Abwehrleistung sollte sich auch wieder etwas steigern. Dann kann man mit gutem Gefühl ins nächste Spiel starten.
    Müller, Kraft; Bareiß (1), Folter (7), Frankenreiter (1), Knödler, Kontermann, Kreutter, Künzl (3), Sauter, Schmidt (5), Schwab (4), Weida (6/4), Wüst (5)


    17.02.2020 WSG ALLOWA 2: Harter Kampf reicht nicht zum Sieg

    Sonntagabend um 18:00 Uhr startete die Partie gegen den Tabellenführer aus Schmieden/Öffingen. Im Hinspiel hatten die Mädels bereits gezeigt, dass sie durchaus auf Augenhöhe mit den Gegnerinnen spielen können. Klar war jedoch, dass sie dafür auf die Leistung der vorherigen Woche mehr als nur eine Schippe drauflegen müssen.
    Man startete ausgeglichen in das Spiel, nach fünf Minuten stand es 2:2. Dann wurden einige kopflose Aktionen der Frauen im Angriff mit schnellen Gegentoren bestraft und man lag beim Stand von 5:9 in der 15. Minute erstmals mit vier Toren zurück. Dennoch wurden zu keinem Zeitpunkt die Köpfe hängen gelassen. Bis zur Halbzeitpause kämpfte man sich wieder auf zwei Tore heran: 12:14. Bereits in dieser Phase konnte die tadellos aufspielende Torhüterin Saskia Kraft mehrere hundertprozentige Torchancen der Gäste entschärfen und somit die Frauen im Spiel halten.
    Nach der Pause sollte der Positivtrend aufrechterhalten und in eine Führung umgemünzt werden. Das ging allerdings gehörig schief. Anstatt weiter aufzuholen lag man nach fünf Minuten erstmals mit fünf Toren zurück beim Stand von 13:18. Das wirkte wie ein Wachruf. In Unterzahl gelang den Frauen ein 3:0 Lauf und die Abwehr stand bombensicher. Auch in dieser Zeit vernagelte Saskia Kraft ihren Kasten. Über zehn Minuten gelang den Gästen nicht ein einziger Treffer. Folgerichtig glich man in der 50. Minute endlich aus beim Stand von 19:19 und konnte sogar mit einem Tor in Führung gehen. In den nächsten fünf Minuten gab es einen Schlagabtausch bei dem sich keine Mannschaft absetzen konnte. Doch dann gelang es den Gästen mit zwei schnellen Kontertoren mit zwei Toren davonzuziehen. In den letzten drei Minuten konnten die Frauen den Stand nicht mehr egalisieren und so trennte man sich mit 22:23.
    Im Vergleich zu den letzten Spielen zeigten die Frauen einen außerordentlichen Kampfgeist und den Willen, das Spiel unbedingt gewinnen zu wollen. Umso ärgerlicher ist es, die Punkte erneut so knapp liegen zu lassen.
    Diese Einstellung müssen die Frauen in das kommende Heimpiel am 29.02 gegen den TV Obertürkheim mitnehmen, um endlich die Pechsträhne zu beenden.
    Kraft; Bareiß, Folter, Frankenreiter, Knödler, Kreutter, Künzl, Sauter, Schmidt, Schramm, Schwab, Weida, Wüst


    10.02.2020 WSG ALLOWA 2: Bittere Niederlage in Weilimdorf/Feuerbach

    Sonntag zur Kaffeezeit startete die Partie gegen die punktgleich liegende HBi Weilimdorf/Feuerbach. Der Beginn war träge und torarm, aber ausgeglichen. In der Abwehr standen die Frauen gut, im Angriff wurde der Ball durch technische Fehler verdaddelt. Vom munteren Angriffsspiel vorheriger Woche war nichts mehr zu erkennen. Dementsprechend stand es 8:8 zur Halbzeit.
    Nach der Pause kam man gut ins Spiel und konnte mir drei Toren wegziehen: 10:13. Auch die Auszeit der Gastgeberinnen brachte sie nicht zurück in den Kurs. Beim Stand von 14:18 hatten sich die Frauen das erste Mal eine Vier-Tore-Führung erkämpft. Das wäre der passende Zeitpunkt gewesen, den Sack zuzumachen und das Spiel locker herunterzuspielen. Doch wie mittlerweile fast nicht anders gewohnt, zeigten die Mädels nicht die dafür erforderliche Coolness. Stattdessen funktionierte vorne nichts mehr richtig und jeder Angriff wurde nach wenigen Sekunden wegen technischen Fehlern abgepfiffen. Auch in der Abwehr bekam man nicht mehr den richtigen Zugriff, weshalb die HBi in der letzten Minute den Ausgleich zum 21:21 erzielte. 14 Sekunden waren noch zu spielen als Coach Jürgen die Auszeitkarte auf den Tisch legte. Das Ziel war schnell formuliert: Die Zeit herunterspielen und im besten Fall noch mit dem Schlusspfiff ein Tor zu erzielen. Doch genau das Gegenteil war der Fall. Erneut war der Ball schneller weg als man schauen konnte und die Gastgeberinnen konnten über einen Konter noch den Siegtreffer erzielen.
    Nächsten Sonntag um 18:00 findet das nächste Heimspiel gegen den Tabellenersten HC Schmiden/Öffingen statt. Bis dahin können die Mädels hoffentlich die letzten zwei Spiele aus dem Gedächtnis streichen und mit neuem Elan zur guten Leistung zurückkehren.

    Kraft, Müller; Bareiß, Folter (3), Frankenreiter (3), Knödler (1), Kontermann (1), Kreutter, Künzl (2), Sauter (1), Schmidt (1), Schramm (1), Weida (8/3), Wüst


    03.02.2020 WSG ALLOWA 2: Derby-Niederlage

    Am Sonntagabend um 18:00 startete das Derby gegen die SG Schorndorf 2 in eigener Halle. Zu der späten Uhrzeit fiel es den Frauen zunächst schwer hochzufahren, was mit einem 1:4 Rückstand in der vierten Minute bestraft wurde. Schon zu diesem Zeitpunkt war allen klar, dass dieses Spiel alles andere als eine Abwehrschlacht werden würde. Im Vergleich zu den letzten Spielen war die Abwehr nicht gerade das Prunkstück der WSG. Durch erste Gegentore aus dem Rückraum ließ man sich zu voreilig hinauslocken, sodass der Kreis frei von 6-Metern zum Wurf kam. Den Frauen gelang es über 60 Minuten nicht, dieses einfache Spiel zu unterbinden.
    Als Ausgleich für die eher schwache Abwehr zeigte man im Angriff, dass man dieses Spiel unbedingt gewinnen wollte. Durch konsequentes Durchstoßen zeigten sich viele Räume, die die hervorragend aufgelegte Janina Schmidt entweder selbst zum Torerfolg nutzte oder einen Siebenmeter nach dem anderen zog. Christin Weida zeigte sich sicher vom Siebenmeterpunkt und konnte sieben von acht Strafwürfen im Tor versenken.
    Nachdem die Frauen also ihre anfängliche Müdigkeit abgelegt hatten, zeigte sich ein reger Schlagabtausch. Zwei Minuten vor dem Halbzeitpfiff gelang beim Stand von 14:14 auch endlich der Ausgleich. Ein Tor mussten die Gastgeberinnen noch hinnehmen, sodass man mit 14:15 in die Kabine ging.
    Dort waren sich alle einig, dass man dieses Derby unbedingt gewinnen wollte und sich keine Schwächephase im Angriff erlauben durfte. Folgerichtig konnte kurz nach Wiederanpfiff endlich der erste Führungstreffer erzielt werden: 16:15. In den kommenden 20 Minuten konnte sich keine der beiden Mannschaften auf mehr als ein Tor absetzen und die Führung wechselte rege hin und her.
    In den letzten zehn Minuten machten sich die Frauen dann selbst das Leben schwer: Einfache Ballverluste im Angriff oder nicht verwandelte Torchancen nutzten die Schorndorferinnen konsequent zu einfachen Gegenstoßtoren. Den daraus resultierenden drei Tore Rückstand fünf Minuten vor Schluss beim Stand von 24:27 konnten die Frauen nicht mehr egalisieren. Die hart umkämpfte Partie endete mit 27:31 für die Gäste.
    Ziel für das Spiel kommenden Sonntag gegen Weilimdorf/Feuerbach ist es, die gezeigte Angriffsleistung mit der gewohnt starken Abwehrleistung zu kombinieren. Anpfiff ist um 15 Uhr. Die Mädels freuen sich besonders in auswärtiger Halle über zahlreiche Unterstützung!
    Kraft S., Müller; Bareiß (2), Folter (4), Frankenreiter (5), Knödler, Künzl, Sauter, Schmidt (4), Schramm (2), Schwab (1), Weida (9/7)


    20.01.2020 WSG ALLOWA 2: Erfolgreiches erstes Heimspiel

    Nach dem Unentschieden gegen den Tabellenletzten vorherige Woche, wollten die Frauen die gezeigte Leistung mitnehmen und den TSV Rudersberg entsprechend hoch in eigener Halle schlagen.
    Das Spiel startete schleppend. Nach zehn Minuten stand es 4:2. Erneut konnte man zwar durch eine ordentliche Abwehr- und eine sehr gute Torhüterleistung die meisten Angriffe der Gegnerinnen entschärfen, aber selber den Ball nicht zuverlässig im Tor unterbringen. In der 15. Minute konnte Rudersberg erstmals ausgleichen zum 4:4. Das brachte die Mädels aber nicht aus der Ruhe Durch drei Tore in Folge schafften sie sich erstmals einen kleinen Puffer. Diesen nahmen sie auch mit in die Halbzeitpause beim Stand von 9:6.
    Auch nach der Pause schien es, dass die Frauen noch nicht richtig wach waren. In den ersten 15 Minuten konnten sie lediglich ein Tor erzielen und die Rudersberger kamen wieder heran bei 10:9.
    Doch dann ging es Schlag auf Schlag. Wie ausgewechselt nutzten die Mädels ab diesem Zeitpunkt alle eroberten Bälle und verwandelten sie meist in schnelle Kontertore. Entsprechend deutlich fiel dann auch das Ergebnis aus. Beim Endstand von 24:12 hatten die Mädels den Vorsatz erfüllt, sich nicht vom Gegner einlullen zu lassen und entsprechend hoch zu gewinnen.
    Herausheben muss man bei diesem Spiel erneut Abwehr und Torhüter. Lediglich 12 Tore zu bekommen ist meist ein Garant zum Sieg.
    Kommende Woche haben die Frauen spielfrei, bevor am Sonntag, den 02.02.2020 um 18:00, Schorndorf zu Gast in der Schäfersfeldhalle ist.

    Kraft S., Müller; Bareiß (3), Folter (2), Frankenreiter (3), Knödler (1), Kraft M., Kreutter, Künzl (3), Sauter (1), Schmidt, Schramm (2), Schwab (3), Weida (6/3)


    13.01.2020 WSG ALLOWA 2: Verlorener Punkt

    Am Samstag, den 11.01.2020, bestritten die Frauen 2 ihr erstes Punktspiel im neuen Jahr. Hierzu reiste man zur HSG Oberer Neckar mit der Motivation im Gepäck, die Rückrunde direkt mit zwei Punkten zu starten.
    Die Partie begann mit einem hektischen Start, der Ball wechselte von Mannschaft zu Mannschaft fand jedoch erst nach zwei Minuten den Weg ins Tor der Gäste. Daraufhin brachten die Frauen 2 mehr Ruhe in ihren Angriff und konnten dadurch drei Tore in Folge erzielen. Die Abwehr wiederum stand stabil und die Bälle, die den Weg zum Tor fanden, wurden durch die hervorragend aufgelegte Sabrina Müller im Tor entschärft. Nach zwei gehaltenen 7- Metern stand es in der 18. Minute 2:6. Dies wäre die Gelegenheit gewesen, den Sack zuzumachen und davonzuziehen. Zu diesem Zweck müsste man allerdings auch das ein oder andere Tor erzielen, was in den kommenden acht Minuten nicht der Fall war. Die Heimmannschaft nutzte diese Phase zum Ausgleich. Die daraus resultierende Auszeit von Coach Jürgen Knödler zeigte Wirkung. In den letzten fünf Minuten vor der Halbzeitpause zogen die Mädels auf 6:10 davon.
    In der Pause waren sich alle einig, dass man genauso nach der Pause weitermachen muss. Die Mädels kamen gut aus der Pause und erhöhten den Vorsprung auf sechs Tore beim Stand von 7:13. Nach neun Minuten kam es zu einer kuriosen Phase des Spiels, in der für beinahe acht Minuten überhaupt kein Tor mehr erzielt werden konnte. Danach rappelten sich die Frauen 2 nochmals auf und erhöhten auf 10:18 in der 51. Spielminute.
    Bei der Anzahl der bisherigen Tore hätte man durchaus davon ausgehen können, dass die Mädels das Ding voll sicher nach Hause wuppen. Stattdessen verfiel man erneut in eine Phase, in der einfach kein Tor mehr erzielt werden konnte. Überhastete Abschlüsse oder das Vertändeln des Balls endeten in schnellen Toren der Heimmannschaft, sodass diese eineinhalb Minuten vor Schluss den (in dieser Phase des Spiels verdienten) Ausgleich erzielen konnte. Die Chance auf die erneute Führung wurde genauso verspielt wie alle Chancen in den Minuten zuvor. Schlussendlich mussten die Mädels sogar noch um das Unentschieden bangen.
    Gut, dass auch die HSG in den letzten 15 Sekunden Nerven zeigte und den Ball ins Seitenaus spielte.

    Zusammenfassend kann man sagen, dass die Frauen 2 den Punkt durch teilweise schwache und torlose Phasen im Spiel verloren hat. Im Heimspiel kommenden Samstag, 20 Uhr, will man mehr Konstanz ins Spiel bringen und einen Sieg gegen Rudersberg einfahren.
    Wie immer freuen sich die Mädels über jeden Fan, der den Weg in die Halle findet!
    Kraft S., Müller; Bareiß, Folter (3), Frankenreiter (1), Knödler, Kraft M. (4), Kreutter, Künzl (3), Sauter, Schmidt (3), Schramm (3), Weida (1)


    16.12.2019 WSG Allowa 2: Erste Heimniederlage

    Am Sonntag um 16:00 starteten die Frauen 2 in die Partie gegen die HSG Oberer Neckar. Ziel war es, die erfolgreiche Heimserie fortzusetzen und erneut gegen die aus dem Pokalspiel bekannten Gegnerinnen zu gewinnen.
    Man startete nicht gut in die Partie, nach wenigen Minuten stand es 0:2. Dann wachten die Mädels auf und konnten auch endlich den Ball im Tor unterbringen. In der 20. Minuten war man mit vier Toren davongezogen beim Stand von 10:6. Vor der Halbzeit ging dann jegliche Struktur im Angriff verloren und bis zur Pause konnte kein Tor mehr erzielt werden. Mit einem Tor Rückstand ging es in die Kabine.
    Mit Ballbesitz nach der Pause wollte man ausgleichen und so ausgeglichen in die zweite Hälfte starten. Das ging gewaltig in die Hecken. Nach zwei schnellen Toren der Gegnerinnen nahm Coach Jürgen Knödler nach drei Minuten eine Auszeit und wechselte komplett durch. Das half leider nur auf kurze Dauer. Bis zur 45. Minute konnte man zwar nochmal ausgleichen, jedoch nie noch den weiteren Schritt zur erneuten Führung gehen. Die Frauen der HSG nutzten ihre Chance und zogen mit fünf Toren davon.
    Diesen Rückstand konnten die Frauen 2 nicht mehr aufholen. Die Partie endete mit 19:23. Erneut brach den Mädels die schlechte Chancenverwertung das Genick.
    In der Weihnachtspause wollen alle den Kopf freibekommen und sich wieder auf ihre Stärken besinnen. Danach geht’s direkt mit einem Spiel gegen die HSG Oberer Neckar in die Rückrunde.
    Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch an alle!

    Müller, Kraft; Bareiß (4), Folter (1), Frankenreiter (3), Knödler (2), Kreutter, Künzl (1), Rath (1), Sauter, Schmidt, Schramm (3), Schwab (1), Weida (3/2)


    25.11.2019 WSG ALLOWA 2 bricht ihren Auswärtsfluch

    Wer das Spiel gesehen hat, weiß allerdings, dass das kein glatter Bruch war. Die Frauen taten sich
    in der Rudersberger Halle denkbar schwer, Tore zu erzielen.
    Die Gastgeberinnen überraschten zu Beginn mit schnellem Spiel und schönen Pässen an den
    Kreis, sodass es in der zweiten Minuten 2:0 stand. Dann schien ihnen wohl schon die Luft
    auszugehen. Die Mädels holten auf und zogen Tor für Tor davon. Trotzdem kam das Spiel nicht
    richtig in Schwung. Durch teil minutenlange Angriffe der Rudersbergerinnen ließ man sich selbst
    einschläfern. Dazu zeigte man wieder die gewohnte Auswärtsschwäche: massig vergebene
    Torchancen, darunter erneut einige 7 Meter und Konter. Dementsprechend mickrig fiel der
    Halbzeitstand aus: 4:8.
    In der zweiten Halbzeit wollten die Frauen aus der stabilen Abwehr heraus schnelle Tore erzielen.
    Dies gelang nicht wirklich, das Spiel blieb weiterhin zäh. Dazu brachte einTorhüterwechsel im
    Rudersberger Kasten die Frauen noch weiter aus dem Konzept. Folgerichtig geriet man beim
    Stand von 13:12 in der 48. Spielminute ins Hintertreffen. Den Mädels gelang es, nicht völlig den
    Faden zu verlieren und sie konnten sich wieder mit zwei Toren absetzen: 14:16. In den letzten fünf
    Minuten machte man es dann nochmal spannend und es kam zum Ausgleich. In dieser Phase
    kam es zu drei 7-Metern, zwei davon auf Seite der Gäste. Die erneut starke Torhüterin Sabrina
    Müller konnte den Wurf parieren und so trennte man sich beim Stand von 16:18.
    Schön war das Ganze nicht, aber wenigstens effektiv. Die Mädels sind froh zwei Punkte mit nach
    Hause zu nehmen und haben sich über die zahlreichen mitgereisten Besucher gefreut!
    Die nächste Partie steht am ersten Advent in Waiblingen um 16:15 an. Um nicht den Anschluss an
    die ersten Tabellenplätze zu verlieren, will man auch das nächste Auswärtsspiel unbedingt
    gewinnen.
    Kraft, Müller; Bareiß (1), Folter (1), Frankenreiter (3), Knödler, Künzl, Paul, Rath, Sauter (4),
    Schramm (1), Schwab (1), Weida (2), Wüst (5/1)

    18.11.2019 WSG ALLOWA 2: Kantersieg in eigener Halle

    Sonntagabend um 18:00 Uhr wurde die Partie gegen die SF Schwaikheim 3 angepfiffen. Nach der erneuten Auswärtsniederlage fand Trainer Jürgen Knödler klare Worte in der Kabine: Dieser Heimsieg ist Pflicht. Aus einer erneut starken Abwehr sollten die daraus resultierenden Torchancen auch verwertet werden.
    Diesem Vorsatz wurden die Frauen 2 gerade zu Beginn des Spiels nicht gerecht. Erneut wurden klare Torchancen vergeben, darunter zum Beispiel fünf Siebenmeter. Dennoch wurde durch eine überragende Abwehr das Spiel deutlich dominiert. Lediglich 7 Bälle musste die gut aufgelegte Sabrina Müller in der ersten Halbzeit hinter sich aus dem Tor fischen. Im Angriff wiederum spielten die Mädels durch fleißige Laufarbeit schöne Torchancen heraus und konnten den Ball auch im Tor unterbringen. Dementsprechend deutlich stand es zur Halbzeit 14:7.
    Im zweiten Spielabschnitt wollte man ein Tief vermeiden, den Vorsprung weiter ausbauen und am Ende nicht mehr als 15 Gegentore bekommen. Langsam aber stetig bauten die Frauen ihren Vorsprung weiter aus, sodass es in der 45. Minute 21:13 stand. In dieser Phase wurden viele schnelle Tore über die erste Welle erzielt. In der letzten Viertelstunde des Spiels wurde dann in der Abwehr noch einmal richtig rangeklotzt und die Gäste konnten nur noch zwei weitere Tore erzielen. Selbst den 7 Meter in der letzten Spielminute konnten sie nicht mehr verwerten und so wurde das Ziel erreicht und nur 15 Gegentore kassiert. Beim Stand von 31:15 wurde das Spiel abgepfiffen.
    Kommenden Sonntag um 16:00 steht die nächste Auswärtspartie gegen den TSV Rudersberg an. In diesem Spiel will man endlich den Auswärtsfluch brechen. Die Mädels freuen sich über viele mitreisende Zuschauer, die sie mit etwas heimischem Flair in fremder Halle unterstützen!
    Müller; Bareiß, Folter (8/1), Frankenreiter (2), Knödler (1), Kreutter, Künzl (2), Paul(5/1), Rath (3), Sauter (1), Schramm (2), Schwab (3), Wüst (4/1)


    11.11.2019 WSG ALLOWA 2: Negative Auswärtsserie reißt nicht ab

    Am Samstag um 18:15 wurde die dritte Auswärtspartie beim TV Obertürkheim angepfiffen. Die Mädels waren fest entschlossen, mit zwei Punkten im Gepäck aufs heimische Weinfest in Lorcher Halle zurückzukehren.
    Mit einer starken offensiven Abwehr startet man in die Partie und konnte mehrere Pässe der Gegnerinnen abfangen. Doch schon zu Beginn zeichnete sich das genickbrechende Problem der Frauen 2 ab: die außerordentlich schlechte Chancenverwertung. So viele Bälle man in der Abwehr erkämpfte, fast ebenso viele wurden vorne auch wieder verdaddelt. Sei es durch überhastete Abschlüsse, Fehlpässe oder schlichtweg das Verschießen von sogenannten „Hundertprozentigen“.
    Dennoch gestaltete sich das Spiel bis zur 22. Minute ausgeglichen und keine Mannschaft setzte sich auf mehr als ein Tor ab. In Unterzahl jedoch zogen die Gastgeberinnen innerhalb von drei Minuten auf 13:9 davon. Das ließen die Frauen 2 nicht auf sich sitzen und glichen auch mit einem 4:0 Lauf bis zur Halbzeit auf 13:13 aus.
    In der Halbzeitpause war allen klar, dass man so weiterspielen musste wie zur Ende der ersten Hälfte. Nur dann wäre es möglich, das Spiel für sich zu entscheiden.
    An sich klang das nach einem guten Plan, den man aber mit nur einem Tor in der kommenden Viertelstunde überhaupt nicht umsetzen konnte. Selbst mit dem 7. Feldspieler brachten die Mädels den Ball einfach nicht im Tor unter. Dementsprechend zogen die Frauen von Obertürkheim auf 21:14 davon. Diesem Rückstand rannte man in der folgenden Spielzeit hinterher und konnte nur noch in den letzten fünf Minuten Ergebniskosmetik betreiben. Die Partie endete mit 28:24.
    Zusammenfassend kann man sagen, dass die miserable Chancenverwertung von allen für diese Niederlage verantwortlich ist. Daran wird diese Woche im Training gearbeitet, um im Heimspiel gegen die SF Schwaikheim 3 am kommenden Sonntag um 18:00 die gewohnte Leistung zu zeigen.
    Kraft, Müller; Bareiß (2), Folter (3), Frankenreiter (3), Knödler (1), Kreutter, Künzl (1), Rath (1), Sauter (1), Schmidt (2), Schramm (1), Weida (3), Wüst (6/5)


    04.11.2019 WSG ALLOWA 2: Sieg im Pokalspiel gegen HSG Oberer Neckar

    Sonntag um 17:00 begann das Pokalspiel der Frauen 2 gegen die HSG Oberer Neckar. Dieses
    Spiel sollte ein Gradmesser mit dem aktuellen Tabellenersten der Bezirksklasse sein. Die
    Gastmannschaft verlor samstags ihr erstes Rundenspiel und man wollte ihnen keinen Sieg im
    Pokal schenken.
    Man startete suboptimal in das Spiel, die Mädels waren wohl noch zu entspannt vom langen
    Wochenende. In der 12. Minute stand es 4:7. Daraufhin wachte man auf und drehte das Spiel mit
    einem 4:0 Lauf auf 8:7. In dieser Zeit agierte man vermehrt mit dem 7. Feldspieler. Eine Variante,
    die in Zukunft öfter zu sehen sein wird (mit etwas mehr Routine hoffentlich).
    Ab diesem Zeitpunkt gab man die Führung nicht mehr her, konnte sich aber auch nicht auf mehr
    als zwei Tore absetzen. Zur Halbzeit stand es 13:13.
    In der zweiten Hälfte ging es genau so spannend weiter wie im ersten Spielabschnitt. In der 55.
    Minute setzte man sich erstmals mit drei Toren ab beim Stand von 22:19. Dadurch wiegten sich
    die Mädels wohl zu sehr in Sicherheit. Die Gastmannschaft kam aufgrund einer clever gespielten
    Manndeckung und einiger vergebener Chancen noch auf ein Tor heran. Trainer Jürgen Knödler
    nahm daraufhin noch eine Auszeit. Die Spielerinnen sammelten sich und erneut konnte Denise
    Rath mit dem letzten Treffer kurz vor knapp das Spiel mit 23:21 beenden.
    Highlight der Partie war das Comeback von Trainerin Melanie Kraft, die ihren Auftritt mit einen
    Treffer aus ca. 12 Metern Entfernung kürte.
    Den Mädels ist klar, dass sie im Rundenspiel noch eine Schippe drauflegen müssen, um gegen
    die von Samstag erschöpfte Gastmannschaft gewinnen zu können. Zunächst steht aber
    kommenden Samstag um 18:15 die Auswärtspartie beim TV Obertürkheim an. Dort sollen die
    ersten Auswärtspunkte her.
    S. Kraft, Müller; Bareiß (1), Folter (9), Frankenreiter (3), Knödler, M. Kraft (1), Kreutter (1), Rath (1),
    Schmidt, Schramm, Schwab (1), Wüst (6/4)

    21.10.2019 WSG ALLOWA 2: Starke zweite Halbzeit führt zum Sieg

    Nach dem starken Auftritt letzte Woche beim Tabellenersten gingen die Frauen 2 mit gutem Gefühl in das Spiel gegen den SV Hohenacker-Neustadt 3. Mit einer 5:1 Abwehr wollte man Ballverluste des Gegners erzwingen und schnelle Tore über die erste oder zweite Welle erzielen.
    Diesem Vorsatz konnte man in der ersten Halbzeit alles andere als gerecht werden. In der Abwehr ließ man sich von den langsamen Angriffen der Gegnerinnen regelrecht einlullen. Diese Trägheit wurde mit in den Angriff übernommen, was sich auch am Spielstand äußerte: In der 17. Minute stand es 6:3. In den folgenden zehn Minuten konnte man dann gar kein Tor mehr erzielen, da man zu oft frei vor dem Tor scheiterte. Hohenacker-Neustadt gelang in dieser Zeit der Ausgleich zum 6:6. Kurz vor der Halbzeit besannen sich die Mädels dann aber wieder auf ihre Stärke und zogen das Tempo an. Beim Stand von 9:6 ging es in die Halbzeitpause.
    In der Kabine fand Coach Jürgen Knödler die richtigen Worte, die einem Weckruf gleichkamen. In der zweiten Hälfte sollte nun den Gegnerinnen das Tempo aufgedrückt werden und nicht umgekehrt.
    Zunächst konnten die Spielerinnen von Hohenacker-Neustadt noch mithalten und auf 10:8 verkürzen. Dann allerdings wurde die zweite Welle konsequent ausgespielt: Man ließ den Ball laufen bis sich eine klare Torchance ergab. Resultat waren schöne Treffer über außen oder durch die starke Christin Weida am Kreis. Die Gegnerinnen hatten dem nicht mehr viel entgegen zu setzen. Für jeden ihrer Treffer erhielten sie im Gegenzug drei oder mehr Tore. Dementsprechend hoch fiel das Endergebnis aus: 26:14. Sinnbildlich für die zweite Halbzeit erzielte Denise Rath den Schlusstreffer in der letzten Sekunde per Konter.
    Am Ende zufrieden mit dem Ergebnis freut man sich nun auf ein spielfreies Wochenende. Großer Dank gilt den vielen Zuschauern, besonders Doris an den Trommeln :)
    Als Nächstes steht am 03. November um 17:00 das Pokalspiel gegen die HSG Oberer Neckar an. Die Mannschaft ist in der Bezirksklasse bisher ungeschlagen. Das wollen die Mädels in eigener Halle ändern, um in die dritte Pokalrunde einzuziehen.

    Kraft, Müller; Bareiß (2), Folter (6/2), Frankenreiter, Kreutter, Rath (3) Sauter, Schmidt (1), Schramm (3), Schwab (3), Weida (8/1)


    13.10.2019 WSG ALLOWA 2: Bittere Niederlage beim Tabellenersten

    Am Samstag gastierte die 2. Frauenmannschaft in Schmiden/Öffingen, deren ebenfalls 2. Frauenmannschaft mit 6:0 Punkten an der Tabellenspitze stand. Alle Mädels waren nach dem Kantersieg letzte Woche heiß, die ersten Minuspunkte aufs Schmiden/Öffinger Konto und die ersten Auswärtspunkte aufs eigene Konto zu verbuchen.
    Das zeigte sich direkt zu Beginn: Beim Stand von 3:6 in der 9. Minute nahm der Trainer der Heimmannschaft die erste Auszeit. Man merkte den Gegnern an, dass sie nicht mit dem gezeigten Tempospiel der WSG gerechnet hatten. Die Ansprache des Heimtrainers zeigte jedoch keinerlei Wirkung und der Vorsprung konnte auf vier Tore ausgebaut und zunächst auch gehalten werden. Im weiteren Spielverlauf wurde dann die stark aufspielende Sandra Wüst manngedeckt und somit weitgehend aus dem Spiel genommen. Dadurch geriet der Spielfluss im Angriff ins Stocken, Tore wurden weitgehend durch Einzelaktionen erzielt. Der vier Tore Puffer schrumpfte bis zum Halbzeitpfiff auf zwei, beim Stand von 14:16.
    In der Halbzeit war allen klar, dass die zwei Punkte nur durch Kampfgeist mit nach Hause gebracht werden können. Dieser Kampf zog sich folgerichtig durch die komplette zweite Halbzeit. Die Schmiden/Öffinger erzielten vier Minuten nach Wiederanpfiff das Unentschieden, konnten aber nicht in Führung gehen. Ab da war jedes Tor hart umkämpft und unsere Mädels konnten sich nicht auf mehr als ein Tor absetzen. Dafür wurde der Ball im Tempospiel nach vorne zu oft leichtsinnig verdaddelt. Entsprechend spannend blieben auch die letzten Minuten beim Stand von 25:25 in der 57. Spielminute. Da zeigten unsere Mädels Nerven: Erneut gab es mehrere unnötige Ballverluste, die die Heimmannschaft schließlich und endlich in ein Tor umwandelten. 30 Sekunden waren da noch zu spielen, die jedoch nicht mehr für den Ausgleichstreffer reichten.
    Darum mussten die (über 57 Minuten verdienten) Punkte in der Öffinger Halle zurückgelassen werden. Die Schlussworte zum Spiel fielen verständlicherweise recht karg, aber zutreffend aus:
    Das Spiel hat gezeigt, dass die Mannschaft nur gegen sich selbst verlieren kann.
    Da man dennoch eine mehr als akzeptable Leistung gezeigt hat, geht man kommenden Sonntag motiviert in das Spiel gegen Höhenacker-Neustadt 3, die sich ein Tabellenplatz vor der WSG befinden. Daheim sollen weiterhin alle Punkte behalten werden und die Mädels würden sich über die Unterstützung in heimischer Halle freuen.

    Kraft, Müller; Bareiß (4), Folter (1), Frankenreiter (2), Kreutter (1), Künzl, Rath (2) Sauter (5), Schmidt, Schramm, Weida (2), Wüst (8/1)


    06.10.2019 WSG ALLOWA 2: Furioser Sieg in eigener Halle

    Nach der Niederlage gegen Schorndorf letzte Woche ging man mit klar definiertem Ziel ins erste Heimspiel: Daheim sollten keine Punkte verloren werden.
    Mit diesem Vorsatz starteten die Frauen 2 dann furios in die Partie gegen Weil im Dorf/Feuerbach, nach 3 Minuten stand es bereits 4:0. Erst dann erzielten die Gäste ihr erstes Tor durch die Nummer 9. Wohlbekannt aus der letzten Saison wurde diese ab dem Moment manngedeckt und so weitgehend aus dem Spiel genommen. Diese Abwehrformation behielt man bis zum Ende des Spiels erfolgreich bei.
    Im Angriff wurden weiterhin fast alle Chancen verwertet und der Vorsprung bis zur 10. Minute auf 12:4 ausgebaut. Ab diesem Zeitpunkt ließ der Torreigen zwar etwas nach, doch der Vorsprung wurde kontinuierlich ausgebaut und man ging mit einem Spielstand von 23:13 in die Pause.
    Auch in der zweiten Hälfte wollte man den Vorsprung weiter ausbauen und über Konter schnelle Tore erzielen. Zunächst funktionierte das gut und die Frauen 2 zogen auf 29:15 davon. Dann allerdings verlor man etwas den Faden und im Angriff mehr als einmal den Ball. Da die Abwehr aber weiterhin gut stand, hat das dem Spielstand keinen Abbruch getan. Die Partie wurde mit 37:22 abgepfiffen.
    Die Mädels haben sich durch ihr schnelles Tempospiel, durch zwei gut aufgelegte Torhüter und weil man „dorthin ging, wo es wehtat“ den Sieg redlich verdient.
    Besonderer Dank gilt der gut gefüllten Halle, die die Mädels zur Bestleistung motivierte. Da kann man sich in Zukunft dran gewöhnen! :)
    Nächstes Wochenende spielen die Frauen 2 samstags um 16:30 in Schmiden-Öffingen.

    Kraft, Müller; Bareiß (2), Folter (7/2), Frankenreiter (3/1), Knödler (3), Kreutter, Künzl (2), Rath (2) Sauter (2), Schmidt (1),Schramm (1), Schwab (6), Wüst (8/5)