Startseite » Handball » Frauen ALLOWA » Frauen1 WL-N » Spielberichte

    Spielberichte & Vorberichte Frauen 1

    09.05.2018 WSG ALLOWA nur noch mit Außenseiterchance
    Die WSG hatte sich für die erste Relegationspartie viel vorgenommen und wollte vor allem durch ihre gute Deckungsarbeit überzeugen. Das gelang ihnen leider nur sehr selten, die WSG fand nicht wirklich ins Spiel und blieb über die komplette Partie hinweg unter ihrem Leistungsniveau. Am Donnerstag muss das Team der WSG nun einen 4-Tore Rückstand in fremder Halle aufholen. Das Rückspiel findet um 16.00 Uhr in der Köngener Burgschulhalle statt.
    Damit das Gastspiel in der Württembergliga nicht bereits nach einem Jahr beendet wird, braucht die WSG dringend eine Leistungssteigerung vor allem in der Abwehr. Im Angriff muss man konsequenter agieren, die eigenen Chancen besser nutzen und darf die Torhüterin des TSV nicht erneut ins Spiel bringen. Die Köngener Handballerinnen haben sich mit einer guten Leistung im Hinspiel die deutlich bessere Ausgangssituation für das Rückspiel erarbeitet. Die WSG muss nicht nur mit mehr als vier Torn gewinnen, sondern auch noch auswärts auflaufen. Bereits beim Hinspiel in Lorch haben die Köngener Fans ihre Mannschaft lautstark unterstützt. Vier Tore sind durchaus aufzuholen, dafür muss sich die WSG ALLOWA allerdings von einer anderen Seite präsentieren als am vergangenen Samstag.


    04.05.2018 WSG ALLOWA 1: Kampf um Württembergliga
    Die reguläre Saison der Württembergliga ist abgeschlossen. Doch während sich die meisten Mannschaften schon in der Handballpause befinden, geht die Saison der WSG ALLOWA in die Verlängerung. In der Abstiegsrelegation kämpfen sie am Samstag um den Klassenerhalt gegen den TSV Köngen, Zwölftplatzierter der Südstaffel. Anpfiff ist um 16.00 Uhr in der Lorcher Schäfersfeldhalle. Das Rückspiel findet am Donnerstag, 10.Mai um 16.00 Uhr in Köngen statt.
    Nach einer kämpferischen Leistung am vergangenen Wochenende im letzten Spiel der regulären Württembergligasaison verlor die WSG am Ende doch mit einem Tor. Aber auch ein Sieg hätte aufgrund der doppelten Punktgewinne der Tabellennachbarn Hohenacker und Pfullingen nicht zum direkten Klassenerhalt gereicht. Noch ein bisschen enger ging es in der Nachbarstaffel zu. Den TSV Köngen trennte nicht Mal ein Zähler vom rettenden Ufer, am Ende war es der direkte Vergleich mit dem Elftplatzierten Lehr, bei dem die Köngenerinnen den Kürzeren zogen. Im Vergleich kommen sie auf zwei Siege mehr als die WSG in der abgelaufenen Saison. Wie auch die WSG stieg auch das junge Köngener Team erst zur Saison 17/18 in die Württembergliga auf und möchte natürlich auch unbedingt die Klasse halten.
    Die WSG ALLOWA muss sich im ersten Relegationsspiel auf ihre Stärken besinnen. Mit einer konsequenten Abwehrarbeit, einer konzentrierten Abwehrleistung und den eigenen Fans im Rücken hat man alle Trümpfe in der Hand, um einen ersten Schritt Richtung Klassenerhalt zu machen.


    24.04.2018 VORSCHAU 29.04.18
    SG Leonberg/Eltingen - WSG ALLOWA
    Siegen oder Spielen
    Beim letzten Spiel der ersten Württembergliga Saison am Sonntag, um 15.00 Uhr lautet das Motto für die WSG „Siegen oder Spielen“. Nach den überraschenden Siegen der beiden Konkurrenten aus Pfullingen und Hohenacker gegen den jeweils aktuellen Tabellenzweiten blieb die WSG trotz des souveränen Sieges gegen Mössingen auf dem Relegationsplatz. Während die beiden Konkurrenten um den direkten Klassenerhalt am letzten Spieltag Heimrecht genießen muss die WSG auswärts beim aktuellen Tabellenvierten SG Leonberg antreten. Gegen die SG setzte es am Ende der Hinrunde eine deftige 23:39-Heimniederlage. Dabei führten vor allem die Gegenstöße durch unzählige leichte Ballverluste im Spielaufbau und Fehlversuche im Abschluss zu einer Flut von Gegentreffern.
    Da vor dem letzten Spieltag Hohenacker einen Punkt und Pfullingen zwei Punkte vor der WSG liegen, benötigen die Damen unbedingt einen, besser zwei Zähler für die Habenseite auf dem Punktekonto. Denn bei Punktgleichheit mit einem oder beiden Konkurrenten um den direkten Klassenerhalt würde der direkte Vergleich in jedem Fall für die WSG sprechen.
    Allerdings geht es durch die beiden überraschenden Niederlagen von Schmiden und Schwaikheim in den Vorwochen auch für Leonberg noch um die theoretische Chance, mit einem Sieg auf den Relegationsplatz um den Aufstieg zu springen. Für die WSG würde eine Niederlage oder Siege der Konkurrenten Relegationsspiele um den Klassenerhalt bedeuten.
    Bei Leonberg gab es nach der Hinrunde einen Trainerwechsel und die Spielführerin und Spielmacherin Saskia Wagner wechselte im Januar in die 3. Liga nach Metzingen. Trotzdem gelang es der Mannschaft von Trainerin Birute Schaich, in der Region wahrscheinlich besser bekannt unter ihrem Mädchennamen Stellbrink aus ihrer Zeit im Bundesligateam von FA Göppingen, über die gesamte Rückrunde Kontakt zu Platz zwei zu halten. Torgefährlichste Angreiferin ist Johanna Helms im rechten Rückraum. Aber auch alle anderen Spielerinnen überzeugen vor allem durch ihre Dynamik, insbesondere im Angriffsspiel.
    Die WSG muss und wird sich entsprechend auf einen sehr starken Gegner und einen großen Kampf einstellen.


    23.04.2018 // WSG ALLOWA - Spvgg Mössingen 34:25 (20:09)
    WSG ALLOWA 1 erfüllt Pflichtaufgabe
    Am Samstagabend galt es für die WSG ALLOWA 1 gegen den bereits feststehenden Absteiger der Württembergliga Nord einen Sieg zu erlangen, um die Chance auf den direkten Klassenerhalt aufrecht zu erhalten.
    Die WSG wurde von Beginn der Partie ihrer Favoritenrolle gerecht. Dank einer souverän stehenden Abwehr konnten die Gegnerinnen immer wieder zu Ballverlusten gezwungen werden, welche durch gutes Umschaltspiel in schnelle Gegentreffer umgewandelt werden konnten. Bereits nach 15 Minuten konnte die Führung auf 10:4 ausgebaut werden. Die WSG ließ nicht nach und konnte sich bis zum Halbzeitpfiff einen komfortablen 11-Tore-Vorsprung erarbeiten.
    Die Gäste aus Mössingen stellten in der zweiten Hälfte ihre Abwehr um. Die offensive Deckung gegen mehrere WSG-Spielerinnen nahm zwar etwas den Spielfluss aus dem Angriffsspiel der Gastgeberinnen, es gelang den „Bad Girls“ jedoch immer wieder die freie Mitspielerin zu finden und somit den bereits erarbeiteten Vorsprung aufrecht zu erhalten.
    Am Ende durfte sich die WSG über einen hochverdienten und nie gefährdeten Heimsieg freuen. Die Freude wurde allerdings durch den Sieg der direkten Abstiegskonkurrentinnen aus Pfullingen gegen den bislang Tabellenzweiten aus Schmiden getrübt. Nun bleibt es bis zum letzten Spieltag spannend, ob die WSG, der VfL Pfullingen, oder die SV Hohenacker-Neustadt die beiden Relegationsspiele bestreiten muss.

    Für die WSG spielten: Jennewein, Patzke (Tor); Saur (1), Straub (2), Hermann (4), Greiner (3), H. Pfisterer (3), Jasmin Munz, Koziara (7), L. Pfisterer (7), Munz (3/3), Wüst (4).


    16.04.2018 Vorschau --> Letztes Heimspiel der ersten Württembergliga Saison steht an
    Hätte die WSG am letzten Wochenende in Herrenberg etwas Zählbares mitgenommen und hätte Hohenacker gegen Schwaikheim verloren, hätte im letzten Heimspiel der Saison der Klassenerhalt so gut wie sicher klar gemacht werden können.
    Ein Sieg gegen den Tabellenletzten aus Mössingen ist so oder so Pflicht für die WSG beim letzten Heimspiel der ersten Saison in der Württembergliga. Nur die Auswirkungen auf die Abschlusstabelle wären noch deutlich größer.
    Aufgrund der aktuellen Tabellensituation wird im Lager der WSG auch der bislang punktlose Mitaufsteiger trotz des klaren Hinspielerfolgs auf keinen Fall unterschätzt. Garant beim 31:18 Hinspielerfolg war eine sehr sichere Abwehrreihe und ein konsequentes Umschaltspiel vom Anpfiff weg. Die Gegnerinnen aus dem Steinlachtal wollen trotz des bereits feststehenden Abstiegs unbedingt noch etwas Zählbares in dieser Saison für das Habenkonto ergattern. In den letzten beiden Spielen unterstrichen die Mössingerinnen dieses Vorhaben mit einer couragierten Leistung im Heimspiel gegen Hohenacker und mit 27 Treffern beim Auswärtsspiel in Nordheim. Es wird deshalb auch im Rückspiel wieder darauf ankommen, die Spielmacherin der Gäste in den Griff zu bekommen und die Kreisspielerin konsequent abzuschirmen.
    Gespannt darf man im letzten Heimspiel der Saison auch auf eine Premiere sein: erstmals ist ein Einzelschiedsricher und kein Team zu einem Spiel der WSG in der Württembergliga eingeteilt.
    Die WSG wird voraussichtlich mit dem vollständigen Kader auflaufen können und will sich nach einer sehr schwierigen Saison unbedingt mit einem Sieg von den heimischen Fans verabschieden.


    10.04.2018 Vorschau --> Wieder auswärts, wieder bei einer Bundesligareserve, wieder als Außenseiter
    Durch den Heimsieg und die Pfullinger Niederlage am vergangenen Wochenende hat die WSG nun in den letzten drei Spielen immer noch die Chance, mit Pfullingen oder Hohenacker einen Konkurrenten in der Tabelle zu überholen und in die Relegation zu schicken.
    Beim Spiel in Herrenberg trifft die WSG ALLOWA auf einen Gegner mit einer besonders spiel- und kampfstarken Mischung aus Routiniers und Nachwuchsspielerinnen. Besonders bestimmend für das Spiel der SG aus dem Gäu sind die Routiniers Schröder, Janoch und Kappus und die junge Theresa Gramer. Die ehemalige Nationalspielerin und Kreisspielerin Katrin Schröder ist sicherlich auch durch ihre Zeit beim Bundesligisten FA Göppingen die renommierteste Spielerin aus dem Quartett. Wie sehr aber auch die junge Gramer im Hinspiel die WSG Abwehr lange Zeit von einer Verlegenheit in die nächste stürzte, zeigt die Qualität der Herrenberger Bundesligareserve.
    Nachdem der angestrebte Klassenerhalt mit aktuell 25:17 Punkten und Platz 6 schon lange gesichert ist, hat das Gäu-Team die komfortable Tabellensituation genutzt, um vermehrt auch den Nachwuchsspielerinnen Spielzeiten für die individuelle Weiterentwicklung zu geben. Am letzten Wochenende waren die Herrenbergerinnen spielfrei, müssen aber unter der Woche noch das Nachholspiel in Schwaikheim bestreiten.
    Für die WSG wird es darauf ankommen, die überzeugende Leistung in der Schlussphase des Hinspiels zu wiederholen. Trotz der durch die Tabelle belegten Außenseiterrolle geben die guten Resultate in der Fremde und die Tatsache, dass voraussichtlich wieder einmal der komplette Kader zur Verfügung steht, Hoffnung auf eine Überraschung.


    09.04.2018 WSG ALLOWA erfüllt Plichtaufgabe gegen TSV Nordheim

    Im vorletzten Heimspiel der Württembergliga Nord gewann
    die WSG gegen die TSV Nordheim mit 29:26 (16:10)
    wahren damit ihre Chance der Relegation aus dem Weg zu gehen und bleiben der
    SV Hohenacker/Neustadt mit einem Punkt Rückstand auf Tuchfühlung

    Die zahlreichen Zuschauer sahen ein sehr faires Spiel in dem es auf beiden Seiten je eine 2 Minuten
    Strafe gab. Auch ein Verdienst der beiden Unparteiischen die Jederzeit das Geschehen im Griff hatten.
    Bis zur 7.Minute konnte sich keine der beiden Mannschaften einen richtigen Vorteil verschaffen.
    Danach kam das Angriffspiel der WSG ALLOWA ins Laufen. Aus einer starken Abwehr und einer gut aufgelegten Ira Jennewein im Tor erzielte man durch schnelle Konter, tolle Anspiele an die Kreisläuferin, auf die beiden Außen und über den Rückraum Tor um Tor vom zwischenzeitlichen 7:3, 10:6, 13:7 bis zum Pausenstand von 16:10.
    Hochmotiviert begann die zweite Hälfte. Mit Toren von Lisa und Hannah Pfisterer, Julia Koziara,
    Tina Hermann erhöhte man bis zur 37. Minute auf 20:11. Mit einem neun Tore Vorsprung könnte man meinen ist das Spiel gelaufen. Aber so ein Spiel dauert 60 Minuten und es mussten noch 23
    gespielt werden. Durch frei verworfene Würfe, technische Fehler der WSG kamen die Nordheimerinnen bis zur 47. Minute auf 20:17 bedrohlich näher und so mancher Zuschauer auf Seite der WSG hatte Schweisperlen auf der Stirn. Nun nahm Trainer Hieber eine Auszeit die die Mannschaft wieder in die Spur brachte. Franziska Greiner und Lisa Pfisterer sorgten mit ihren Toren zum 21:17 und 22:17 für eine kurzzeitige Beruhigung. Doch die Nordheimerinnen liesen sich nicht abschütteln und legten nach. Bis zur 58. Minute führte die WSG nur noch mit zwei Toren 27:25. Wieder war es Franziska Greiner die auf 28:25 erhöhte. Nach dem Anschlußtreffer zum 28:26 der Nordheimerinnen und einem verworfenem Wurf der WSG nahm der Gegner seine letzte Auszeit 45 sek. vor Spielende, die aber den Unterländerinnen nichts einbrachte.
    Der letzte Treffer für die WSG blieb Mara Frey zum 29:26 überlassen.
    Die Zuschauer sahen eine geschlossene Mannschaftsleistung der WSG ALLOWA,
    sowie eine Franziska Greiner die in der kritischen Phase des Spiels ihre 4 Tore von ihren 6 erzielte
    und die WSG ALLOWA auf der Siegesstrasse hielt, eine Mara Frey die mit ihrer ganzen Routine ihre Gegnerin ein ums andere mal überraschte und eine Lisa Pfisterer die mit 8 Toren die Treff sicherste war.

    Für die WSG spielten: Ira Jennewein, Sabine Patzke (Tor), Franziska Greiner (6), Anja Saur (2),
    Tina Hermann (3), Hannah Pfisterer (2), Anna-Theresa Straub (2), Lisa Pfisterer (8), Jasmin Munz,
    Julia Munz, Julia Koziara (2), Marie Künzl, Mara Frey (4/1),


    04.04.2018 Vorschau

    WSG eröffnet Endspurt mit vorletztem Heimspiel der Saison
    So sehr die Niederlage und die Ausfälle beim Spiel bei der HSG Kochertürn/Stein schmerzten und immer noch schmerzen, so ist andererseits jetzt auch rechnerisch klar, dass die WSG nicht mehr direkt absteigen kann. Durch die erneute Niederlage der Mössinger Damen stehen diese nun als Direktabsteiger in die Landesliga fest. Für die WSG geht es in den restlichen 4 Spielen der Saison allerdings erst recht um den direkten Klassenerhalt und darum, die Relegation zu vermeiden. Die SV Hohenacker-Neustadt ist dabei nach wie vor der unmittelbare Konkurrent um den direkten Klassenerhalt. Beim Auswärtsspiel in Mössingen planen die Hohenackerinnen sicherlich 2 Punkte auf der Habenseite am kommenden Wochenende ein. Nicht nur deshalb steht die WSG im Heimspiel gegen Nordheim unter Zugzwang. Sollte Pfullingen am kommenden Wochenende in Bietigheim verlieren und der WSG gleichzeitig ein Sieg gegen Nordheim gelingen, wären es nur noch 2 Punkte Rückstand auf die Pfullingerinnen. Aufgrund des fast gleichzeitig stattfindenden Spiels der 2. Mannschaft aus Bietigheim und dem am Sonntag anstehenden Achtelfinal Hinspiel der Bietigheimer A-Jugend um die Deutsche Meisterschaft ist leider wieder einmal davon auszugehen, dass Bietigheim ohne Verstärkung antritt.
    Nachdem die WSG bereits den direkten Vergleich gegen Hohenacker und Pfullingen gewonnen hat, wäre der direkte Klassenerhalt für die Spielgemeinschaft aus dem Remstal und vom Welzheimer Wald sicherlich verdient. Dazu ist allerdings endlich auch ein Sieg gegen eine in der Tabelle besser platzierte Mannschaft erforderlich. Mit dem Unentschieden in Nordheim in der Hinrunde hat die WSG bereits bewiesen, dass gegen die Unterländerinnen etwas zählbares möglich ist. Auch wenn im Vergleich zum Hinspiel speziell auf der Spielmacherposition neben der etatmäßigen Spielmacherin Elena Kübler im Rückspiel auch der Winter-Neuzugang Reka Katona-Lukacs dabei sein wird. Sowohl die junge Elena Kübler wie auch die sehr erfahrene Reka Katona-Lukacs zeichnen sich neben ihrer Übersicht vor allem durch ihre Torgefahr aus. Zusammen mit der überragenden Angreiferin Janina Gassner, die auf beiden Halbpositionen für große Torgefahr sorgt, muss sich die Defensive der WSG auf diese Rückraumachse besonders konzentrieren.
    Allerdings versteht es die von der routinierten und ehemaligen Waiblinger Spielerin und Trainerin Monika Haiber sehr gut organisierte Defensive Ballgewinne durch schnelle Gegenstöße insbesondere über Jasmin Welz in einfache Tore umzusetzen.
    Im vorletzten Heimspiel der Saison will und muss die WSG auf jeden Fall punkten und hofft dabei auf große Unterstützung von den Zuschauern.


    26.03.2018 HSG Kochertürn/Stein - WSG ALLOWA 34:23 (15:12)

    Euphorie und Enttäuschung bei der WSG 1
    Mit gewisser Euphorie über den ersten Heimsieg reiste die WSG ALLOWA zur HSG Kochertürn/Stein, die durch eine Niederlage am vergangenen Wochenende gegen Schmiden auf Platz 4 abgerutscht war. Dementsprechend konzentriert begann man das Spiel.
    Allerdings erzielte die Heimmannschaft gleich im ersten Angriff nach 34 Sekunden die 1:0 Führung. Die WSG hielt dagegen, erzielte im direkten Gegenzug den Ausgleich und aus bis dahin guten Abwehr heraus, wurde mit schnell vorgetragenen Angriffe einen 4-Tore-Vorsprung zum 2:6 erzielt. Danach kam ein unerklärlicher Bruch ins Spiel der WSG. Technische Fehler, frei verworfene Würfe, unkonzentrierte Abwehrarbeit, 2-Minuten-Strafe, verworfener Siebenmeter. Eingeladen von diesen Fehlern erzielten die HSGlerinnen Tor um Tor und drehten das Spiel innerhalb von acht Minuten zu einem vier Tore Vorsprung von 10:6. Trotz dieser Misere kämpfte sich die WSG bis zur 22.Minute durch Tore von Mara Frey, Franziska Greiner, Hannah Pfisterer und Julia Koziara auf 11:10 heran. Dann kamen in der 22. Minute die Verletzung von Julia Munz und die zweite 2-Minuten-Strafe für Tina Hermann, die die Aufholjagd der WSG stoppte. Bis zur Pause gelang der WSG noch ein Tor, die HSG hingegen noch deren vier zum 15.11.
    Die zweite Hälfte begann wie die erste aufgehört hatte, bis zur 34. Minute erhöhte die Heimmannschaft auf 18:12. Die WSG versuchte trotz der vielen technischen Fehler das Spiel offen zu gestalten, das aber letztendlich nicht gelang. So konnte Kochertürn/Stein einen ungefährdeten Sieg mit 34:23 Toren feiern.
    Danken möchten wir dem Autohaus Schramel für die Überlassung zweier Kleinbusse zur Fahrt nach Neuenstadt am Kocher.
    Für die WSG spielten: S. Kraft, Müller (Tor), Koziara (2), Greiner (4/2), Munz, L. Pfisterer (3), H. Pfisterer (6), Frey (2), Hermann (3), Saur (2), Straub (1), Wiedmann.


    20.03.2018 Vorschau HSG Kochertürn/Stein - WSG ALLOWA
    Nach verdientem Pflichtsieg wieder eine Küraufgabe
    Nach dem zweifellos hoch verdienten Heimsieg am letzten Wochenende trifft die WSG ALLOWA am nächsten Samstag wieder auswärts an. Dieses Mal geht die Reise zur lange Zeit souverän auf Platz zwei liegenden HSG Kochertürn/Stein. Der kommende Gegner ist am vergangenen Wochenende durch die Niederlage gegen Schmiden auf Platz 4 abgerutscht. Beim Hinspiel im Lorch unterlag die WSG denkbar knapp mit einem Treffer beim 24:25 in einem sehr emotionalen und spannenden Duell. Insbesondere der letzte WSG Angriff und der von den Unparteiischen nicht gegebene Strafwurf erregte noch tagelang die Gemüter im Remstal und im Welzheimer Wald. Ebenso wie die beiden Roten Karten in einem wirklich fairen Spiel.
    Entscheidend für das Spiel wird sein, ob die Euphorie über den ersten Heimsieg oder der Frust über den Verlust von Tabellenplatz Zwei die größere Energie für das kommende Spiel freisetzt. Bei den Gastgeberinnen sind die Torhüterin Romina Frech und die Rückraumspielerinnen Elena Seiz, Evelyn Hoffmann und Alexandra Brendle besonders zu beachten. Zusätzlich sind das schnelle Umschaltspiel und die sehr variable Abwehr die besonderen Stärken der Unterländerinnen.
    Die WSG ist leider darauf angewiesen, dass Mannschaften aus dem gesicherten Mittelfeld insbesondere gegen die Teams aus Hohenacker und Pfullingen nach wie vor motiviert auftreten und spielen und so möglichst keine Überraschungen bei den Ergebnissen auf der Zielgeraden eintreten. Dann ist es trotz der aktuell 4 Punkte Rückstand auf Pfullingen für die WSG noch möglich, sogar einen weiteren Platz in der Tabelle gut zu machen und den Klassenerhalt ohne Relegation zu sichern.
    Sabine Patzke steht beim nächsten Spiel nicht zur Verfügung, dafür werden Sabrina Müller und Saskia Kraft das Tor der WSG hüten. Nach dem Sieg gegen Hohenacker werden voraussichtlich zum zweiten Mal in dieser Saison alle Feldspielerinnen zur Verfügung stehen.


    19.03.2018 WSG ALLOWA - SV Hohenacker-Neustadt 33:26 (16:12)
    Überzeugender erster Heimsieg für WSG in emotionalem Lokalderby
    Endlich sind sie da – die beiden ersten Punkte in der Württembergliga in heimischer Halle für die WSG ALLOWA. Der erste Heimsieg gelang der WSG in dieser Saison sehr spät, aber im Kampf um den direkten Klassenerhalt in der Württembergliga noch nicht zu spät. Mit dem überzeugenden und verdienten Sieg in einem wie erwartet sehr emotionalen Lokalderby gegen die SV Hohenacker-Neustadt zieht die WSG wieder an den Gegnerinnen vorbei und belegt nun selbst wieder Platz 11 in der Tabelle, der den direkten Klassenerhalt am Saisonende bedeutet. Und nach ihrer Schwangerschaft kehrte am Wochenende auch Mara Frey wieder ins Team der WSG zurück.
    Zu Beginn sahen die zahlreichen Zuschauer vor allem dem Angriffsspiel beider Teams die Bedeutung des Spiels an. Leichte Fehler und Einzelaktionen bestimmten das Geschehen auf dem Spielfeld. Hohenacker startete mit einer offensiven Deckung um möglichst früh Zugriff auf die Angreiferinnen der WSG zu bekommen. Die Gastgeberinnen wählten ebenfalls die etwas offensivere Abwehrvariante. In der 4. Spielminute egalisierte Anna-Theresa Straub die einzige Führung der Gäste zum 2:2. Anna-Theresa Straub zeigte ihre beste Saisonleistung und avancierte mit insgesamt sieben Treffern im weiteren Spielverlauf zur erfolgreichsten Torschützin der Begegnung. Bis zum 3:3 in der 5. Spielminute konnten die beiden besten Feldtorschützinnen aus Hohenacker ihr Team noch im Spiel halten, doch dann nahm der WSG-Express unwiderstehlich Fahrt auf. Über 6:3 zogen die „Ladies“ der WSG bis Mitte der ersten Hälfte bereits auf 11:5 davon. In der Folgezeit bestimmten dann leider viel zu häufig die beiden Unparteiischen das Spielgeschehen. Mit insgesamt viele Zeitstrafen und mehreren diskussionswürdigen Entscheidungen zwischen der 20. Spielminute und der Halbzeitpause zum Nachteil der WSG ging die gezeigte Souveränität und spielerische Linie etwas verloren. Die Gäste nutzten die gebotenen Möglichkeiten und verkürzten beim 11:7 und 16:12 Halbzeitstand den zwischenzeitlichen 6-Tore-Rückstand.
    Mit dem festen Vorsatz, sich weder von der Schiedsrichterleistung noch vom Auftreten der Gäste beeindrucken zu lassen, startete die WSG ALLOWA in den zweiten Durchgang. Und war sofort wieder erfolgreich. Nach 36 Spielminuten war beim 21:14 die erste 7 Tore Führung des Spiels fällig. Die Strafzeit Nummer 5 gegen die Gastgeberinnen fiel zusammen mit den Strafzeiten Nummer 3 und 4 der Gäste. Zum einen nutzte die WSG die zeitweise Überzahl zum zwischenzeitlichen 23:15, aber beim 25:20 in der 48. und 27:22 in der 50. Spielminute kämpften die Gäste verbissen um den Anschluss in diesem für beide Seiten so wichtigen Spiel. Da die WSG in dieser Phase ihre 6., gleichzeitig aber auch letzte Zeitstrafe in diesem Spiel überstanden hatte, verloren die Gäste nun reihenweise die Kontrolle und teilweise auch die Nerven. Erst verteilten die beiden Schiedsrichter dafür die Zeitstrafen 5 bis 7 an die Gäste und abschließend noch eine Rote Karte in der 54. Spielminute. Die in dieser Phase gezeigte konsequente Ahndung von Vergehen wäre schon viel früher nötig gewesen und hätte eine solche Schlussphase in einem über weite Strecken packenden Duell verhindern können. In dieser Phase geriet der Sport wie auch das Ergebnis leider immer mehr in den Hintergrund. Die WSG ließ sich aber an diesem Tag nicht mehr von ihrem Weg abbringen und sorgte mit 4 schön herausgespielten Treffern in Folge bis zur 54. Spielminute beim 31:22 für die endgültige Entscheidung.
    Auf dem Spielfeld waren die Spielerinnen aus Hohenacker in der Schlussphase mit schnellen und einfachen Toren erfolgreich. Am verdienten Sieger des Spiels änderte sich dadurch allerdings nichts mehr. Das Spiel und die damit verbundenen Emotionen hatten aber wohl auf dem Spielfeld und auf den Rängen Spuren hinterlassen. Anders ist das Verhalten der Gäste kurz vor Spielende und danach nicht zu erklären. Als die sportliche Entscheidung längst gefallen war, gab es noch sowohl eine Zeitstrafe und wie auch eine Disqualifikation gegen die Gästetrainerin. Und nach Spielende wurden dann noch Vorhaltungen gegen die heimischen Zuschauer im Spielprotokoll eingetragen, während gleichzeitig der Ordnungsdienst alle Hände voll zu tun hat, die verbalen Auseinandersetzungen im Gästeblock zu beruhigen.
    Die Frauenmannschaft der WSG bedankt sich auf diesem Wege noch ausdrücklich für die großartige Unterstützung von den Rängen während des Spiels. Selbstverständlich verurteilen wir als Team auch persönliche Beleidigungen und Beschimpfungen, die bei einem Handballspiel nichts zu suchen haben. Aber wie schon bei Spielende von den Schiedsrichtern ausgeführt, hätten die Offiziellen der Gäste einschl. dem Vertreter am Kampfgericht ein mögliches Fehlverhalten im Sinne des Sports während des Spiels reklamieren müssen.
    Für die WSG spielten: Patzke, Kraft (Tor); Koziara (3), Greiner (1), Hermann (3), Saur (1), H. Pfisterer (4), Jasmin Munz, Wüst (2), Wiedmann, Straub (7), Julia Munz (5/3), L Pfisterer (4), Frey (4/3)


    12.03.2018 Vorschau Lokalderby mit garantierter Hochspannung und der extra Portion Emotion!
    Am kommenden Samstag trifft die WSG ALLOWA in der Schäfersfeldhalle Lorch auf den derzeit größten Konkurrenten um den direkten Klassenerhalt in der Württembergliga. Im Lokalderby mit der SV Hohenacker-Neustadt geht es für die WSG in erster Linie darum, mit einer ähnlich überzeugenden Leistung wie im Hinspiel, sich erneut in der Tabelle vor die Gäste aus dem Waiblinger Vorort zu schieben.
    Vom sehr aggressiven Auftreten der Hohenacker Spielerinnen insbesondere in dieser Saison dürfen sich die „Ladies“ der WSG weder provozieren noch von ihrer spielerischen und kämpferischen Linie abbringen lassen. In den vergangenen Spielen haben sich die Gäste vor allem durch eine bessere Verteilung der Torschützinnen im Vergleich zur Hinrunde ausgezeichnet. Dadurch liegt die Hauptverantwortung nicht mehr in erster Linie auf den Schultern der beiden Zwillingschwestern Kindsvater im linken und rechten Rückraum. Die größte Stärke der Hohenackerinnen ist aber die variable Abwehr, die Ballgewinne konsequent in Gegenstöße umsetzt.
    Die WSG freut sich wieder auf lautstarke Unterstützung in der heimischen Schäfersfeldhalle bei der Mission Klassenerhalt nach dem Motto: Wir Schaffen’s Gemeinsam!


    12.03.2018 Schlechte Chancenverwertung kostet WSG ersten Heimsieg

    Aufgrund einer schlechten Chancenverwertung und zu vielen technischen Fehlern im Angriff verpasste die WSG Alfdorf/Lorch/Waldhausen in einer torreichen Partie ihren ersten Heimsieg und unterlag dem TSV Schmiden mit 34:38 (14:19). Damit verbleibt die WSG weiterhin auf dem drittletzten Platz, der die Relegation bedeuten würde.
    Nach einer schnellen 3:1-Führung der Gäste aus Schmiden gelang es der WSG bis zum 4:4 auszugleichen und in Folge durch Tina Herrmann sogar in Führung zu gehen. Zehn Minuten lang zeigte die WSG vor allem im Angriff eine gute Leistung, ehe sich zu viele Fehler ins Angriffsspiel einschlichen, die von Schmiden alle gnadenlos bestraft wurde. Jeder Fehlpass oder schwacher Abschluss endete in einem Tempogegenstoß über die schnelle Judith Lucacs. Auch eine Auszeit brachte die WSG nicht besser ins Spiel. In dieser Phase war es lediglich Julia Munz, die im Angriff Torgefahr ausstrahlte und Sabine Patzke im WSG-Gehäuse, die ein paar der freien Würfe entschärfen konnte. Die Gäste zogen bis zur 28. Minute auf 11:18 davon und eine Vorentscheidung schien gefallen zu sein. Die letzten zwei Minuten in der ersten Halbzeit bäumte sich die WSG nochmals auf und konnte über schnelle Tore durch Lisa und Hannah Pfisterer sowie Julia Munz auf 14:19 verkürzen.
    An diesen Aufwärtstrend wollte das Team von Trainer Klaus Hieber in der zweiten Halbzeit anknüpfen. Jedoch wurden weiterhin zu viele freie Würfe vergeben oder unvorbereitete Anspiele an den Kreis von der gegnerischen Mannschaft abgefangen und durch schnelle Gegenstöße vollstreckt. So wuchs der Rückstand wieder auf bis zu acht Tore an. Selbst eine doppelte Unterzahl zu Gunsten der WSG brachte nicht den erhofften Weckruf. Die Abwehr agierte weiterhin zu passiv, was Nina Beyerle und Susanne Castor vom TSV Schmiden dankend annahmen und die komfortable Führung ihrer Mannschaft ausbauten. Erst nach dem Schmidener Treffer zum 27:35 in der 52. Minute zeigte sich die WSG noch mal von ihrer starken Seite. In der Folge waren sie es, die dem TSV die Bälle abfingen und über schnelle Angriffe durch Tina Herrmann erfolgreich verwandelten. Auch im Spielaufbau spielte die WSG nun sicherer und mit mehr Druck, sodass Lücken in der Schmidener Abwehr entstanden, die vor allem Sandra Wüst und Lisa Pfisterer für ihre Mannschaft nutzen konnten. Die WSG verkürzte in der 57. Minute auf 32:35 und lies bei den zahlreichen Zuschauern nochmals Hoffnung aufkeimen. Doch zu mehr als Ergebniskosmetik reichte es für die WSG nicht. Schmiden konnte selbst auch noch drei Treffer erzielen, gegen die auch die gut haltende Diana Schamberger im Tor der WSG machtlos war. So konnte der TSV Schmiden einen 34:38-Auswärtssieg feiern, während die WSG den Fokus auf die kommenden Partien gegen die direkten Konkurrenten im Abstiegskampf legen muss.
    WSG ALLOWA: Patzke, Schamberger, Kraft; Koziara (3), Greiner (1), Hermann (6), Saur (2), H. Pfisterer (5), Wüst (2), Munz (10/3), L. Pfisterer (5)
    v.Anja Heidinger

    06.03.2018 Vorschau WSG ALLOWA im Lokalderby gegen Schmiden
    Durch die enttäuschende Niederlage beim Auswärtsspiel in Lichtenstein und den gleichzeitigen Sieg Hohenackers gegen Pfullingen steht die WSG wieder auf dem Relegationsplatz. Damit ist der Druck für das nächste Spiel im Lokalderby gegen den TSV Schmiden noch größer.
    Da auch die Gäste in den letzten Wochen nicht an die in der Hinrunde gezeigten Ergebnisse und Leistungen anknüpfen konnten, will die WSG mit aller Macht die ersten Punkte in der heimischen Schäfersfeldhalle erzielen. Schmiden musste am vergangenen Wochenende eine deutliche, aber auch erwartete Niederlage beim Ligaprimus der SG Schozach-Bottwartal hinnehmen. Trotz der bislang mäßigen Rückrunde hat das Team der Schmidener Pumas durch die vielen Neuzugänge zu Beginn der Saison und dem Punktepolster aus der Hinrunde mit 23:13 Punkten auf dem 5. Tabellenplatz immer noch Kontakt zum 2. Tabellenplatz.
    Hinter dem Einsatz von Torhüterin Ira Jennewein steht weiterhin ein großes Fragezeichen und die weiteren Untersuchungen diese Woche werden zeigen, ob sie nochmals im Abstiegskampf in dieser Saison eingreifen kann.
    Die WSG freut sich auf lautstarke Unterstützung in der heimischen Schäfersfeldhalle bei der Mission Klassenerhalt nach dem Motto: Wir Schaffen’s Gemeinsam!


    05.03.2018 SG Ober-/Unterhausen - WSG ALLOWA 34:24 (14:12)
    Erneut deutliche Niederlage für die WSG ALLOWA
    Mit großen Hoffnungen und Ambitionen startete der WSG-Tross am Sonntagnachmittag zum Auswärtsspiel nach Lichtenstein. Obwohl die Vorbereitung unter der Woche aufgrund von Krankheit, Verletzung und privaten Terminen alles andere als optimal war, wollte das Team unbedingt etwas Zählbares mitnehmen.
    Entsprechend engagiert legte die WSG auch in der Abwehr los. Es wurden mehrere Ballgewinne in der Anfangsphase erspielt und erkämpft. Leider wurden die Chancen im Angriff nicht genutzt und so war es den Gastgeberinnen vorbehalten, in der 6. Spielminute das 1:0 zu erzielen. Unterstützt durch Sabrina Müller im Tor, die die verletzte Ira Jennewein vertrat, sorgte die Defensivreihe der WSG immer wieder für Ballgewinne. Bis zum 3:6 in der 16. Spielminute wurden die Chancen im Angriff auch besser genutzt. Nachdem in eigener Überzahl trotz mehrerer Möglichkeiten kein Treffer gelang, in der ersten eigenen Unterzahl die WSG aber 3 Treffer kassierte war der Vorsprung beim 6:6 wieder dahin. Bis zum 11:11 in der 25. Spielminute wechselte die Führung mehrmals hin und her. Begünstigt durch 2 Zeitstrafen bis zur Halbzeit gingen die Gastgeberinnen mit einer 14:12 Führung in die Kabine.
    In der 2. Halbzeit dann ein ähnliches Bild. Die gastgebend SG Ober-/Unterhausen wartete jetzt allerdings geduldiger auf ihre Chancen und nutzte diese konsequent zu Treffern. Auf der Gegenseite scheiterten die Angreiferinnen immer wieder in aussichtsreicher Position entweder an der gegnerischen Torhüterin oder am Torgestänge. Eine Schlüsselszene dann Mitte der 2. Halbzeit. Nach dem Anschlusstreffer zum 22:21 hat die WSG noch zwei Mal die Gelegenheit zum erneuten Ausgleichstreffer. Doch eine insgesamt 7 Spielminuten dauernde Phase ohne eigenen Treffer brachte die Entscheidung in diesem Spiel zu Gunsten der gastgebenden SG Ober-/Unterhausen. Das Endergebnis von 34:24 erzeugte auf Seiten der WSG teilweise Ratlosigkeit und auch großen Frust. Wieder einmal hat es die WSG nicht geschafft, mit Mut und Entschlossenheit die erarbeiteten Chancen konsequent zu nutzen und musste so die Heimreise aus Lichtenstein ohne etwas zählbares antreten.
    Für die WSG spielten:
    Müller, Kraft (Tor); Koziara (3), Greiner, Hermann (5), Saur (2), H. Pfisterer (2), Jasmin Munz, Wiedmann, Straub (2), Julia Munz (1), L. Pfisterer (9)


    26.02.2018 WSG Frauen treten auswärts in Lichtenstein an
    Beim nächsten Spiel treten die „Bad Girls“ wieder auswärts an. Die Lichtensteiner Damen treten als SG Ober-/Unterhausen in der Württembergliga an und liegen aktuell mit 16:16 Punkten auf dem 7. Platz. Damit ist für die SG aus Lichtenstein bei Reutlingen bereits zu einem frühen Zeitpunkt der Saison der Klassenerhalt geschafft. Deshalb war nach einer sehr guten Hinrunde der Rücktritt des Trainers Frieder Fuhr sicherlich eine große Überraschung. Mit Daniel Kania wurde die Nachfolge auf der Trainerposition mit einer internen Hausener Personalie geregelt. Und die Ergebnisse in der Rückrunde können sich sehen lassen. Neben der überraschend deutlichen Heimniederlage gegen Herrenberg wurde vor allem mit dem Auswärtssieg beim Tabellenzweiten Kochertürn/Stein ein bemerkenswertes Ausrufezeichen gesetzt.
    Nach der überraschenden Niederlage im emotionalen Lokalderby der Hausener Damen in Pfullingen und der deutlichen Niederlage der WSG zu Hause gegen Tabellenführer Bottwartal, wird es sicherlich ein sehr schweres Auswärtsspiel. Vor allem werden die Lichtensteiner Damen die Scharte aus dem Derby mit aller Macht auswetzen wollen. Aber vor allem die 1. Halbzeit aus dem Hinspiel gibt den Damen aus dem Remstal und vom Welzheimer Wald den Glauben, auch bei der SG Ober-/Unterhausen etwas Zählbares erreichen zu können.
    Für die WSG sollten diesmal wieder alle Feldspieler einsatzbereit sein. Torhüterin Ira Jennewein wird verletzungsbedingt voraussichtlich wieder nicht zur Verfügung stehen.


    25.02.2018 WSG ALLOWA - SG Schozach-Bottwartal 12:29 (6:12)
    WSG ALLOWA verliert gegen Titelaspirant
    Am Sonntag empfing die WSG ALLOWA den bislang ungeschlagenen Tabellenführer SG Schozach-Bottwartal in der heimischen Schäfersfeldhalle in Lorch. Die SG Schozach-Bottwartal steht derzeit mit 30:0 auf einem souveränen ersten Tabellenplatz der Württembergliga Nord und dominiert somit die Liga.
    Vor Spielbeginn war klar, dass die verletzte Torfrau Ira Jennewein nicht für die WSG zwischen den Pfosten stehen wird. Dafür wurde Diana Schamberger aus der dritten Mannschaft der WSG ALLOWA verpflichtet sich im Tor als Rückhalt zur Verfügung zu stellen. Ebenfalls saß Melanie Kraft als Torhüter-Back-Up hinter der Bank.
    Die Devise der WSG vor dem Spiel lautete, aus einer stabilen Abwehr heraus das eigene Angriffsspiel durchzuziehen und den nötigen Druck gegen die beste Abwehr der Liga aufzubringen. In den Anfangsminuten des Spiels stand die WSG-Abwehr gut und die Angreiferinnen der SG Schozach-Bottwartal verwarfen den ein oder anderen Ball bzw. scheiterten an der gut aufgelegten WSG-Torhüterin. Jedoch tat sich auch die WSG gegen das Abwehrbollwerk schwer und zeigte immer wieder ihre großen Unsicherheiten im Aufbauspiel. Durch einfache Ballverluste gelang es der SG Schozach-Bottwartal immer wieder einfache Tore zu erzielen und somit führten diese bereits nach sechs Minuten mit 0:3.
    In der Anfangsphase des Spiels zeigten auch die Unparteiischen, dass sie nicht ihren besten Tag erwischt hatten. Dies war zu sehen, als die WSG im Angriff frei zum Torwurf kam, der eigentlich erzielte Punkt wurde jedoch durch einen vorherigen Pfiff des Unparteiischen zurückgenommen.
    Der WSG gelang das erste Tor erst nach ca. acht gespielten Minuten. Nach einem schönen Einlaufen war Julia Koziara frei am Kreis und verkürzte den Rückstand auf 1:3. Nach weiteren vier torlosen Minuten war es wiederum Julia Koziara, die nach einem schnellen Umschaltspiel frei am Kreis zum Wurf kam und den Abstand auf 2:3 verringern konnte.
    Doch in den weiteren Angriffen konnte die WSG ihre im Training einstudierten Abläufe nicht umsetzen und die Bälle auf das gegnerische Tor wurden zur einfachen Beute für die Torhüterin der SG. Durch weitere Fehler im Angriff der WSG kam es immer wieder zu Konterversuchen der SG Schozach-Bottwartal. Diese scheiterten jedoch zwei Mal in Folge an der überragenden Torhüterin Diana Schamberger, welche außerdem in der gleichen Phase einen 7-Meter von der Rückraumspielerin der SG, Alisa Berger, entschärfte.
    In der 20. Minute zeigten wiederum die Schiedsrichter, dass ihnen das nötige Fingerspitzengefühl an diesem Spieltag fehlte. Eine Spielerin von Schozach-Bottwartal wurde fair gestoppt und die WSG erhielt dafür eine Doppelstrafe, nämlich einen 7-Meter und eine 2-Minuten Zeitstrafe.
    Immer wieder keimte im Angriffsspiel der WSG etwas Hoffnung auf indem man schnell nach vorne spielte, um selber einfache Tore zu erzielen. Dies war kurz vor der Halbzeit zu sehen, als die SG Schozach-Bottwartal den Ball im eigenen Angriffsspiel ins Aus bugsierte. Durch Julia Koziara wurde der Einwurf direkt auf Tina Hermann gespielt, die zum 4:9 verkürzen konnte. Das letzte Tor der ersten Halbzeit konnte durch einen wunderschönen Sprungwurf von Franziska Greiner erzielt werden. Die beiden Mannschaften verabschiedeten sich mit einem Halbzeitstand von 6:11 in die Kabinen.
    In der Halbzeitansprache wurde die weitere Vorgehensweise abgesprochen. Das Trainerteam um Klaus Hieber forderte von seiner Mannschaft vor allem eine Verbesserung im eigenen Angriffsspiel.
    Doch die Feldspieler der WSG fanden schlecht in die zweite Halbzeit. Einzig und allein die WSG-Torhüterin fand direkt wieder ins Spiel und entschärfte sofort mit einer tollen Parade einen gegnerischen Konter. Im Gegenzug gelang der SG Schozach-Bottwartal im weiteren Verlauf des Spiels einfache Tore über ihre rechte Außenseite und den Rückraum. Bis zur 45. Minute wuchs der Vorsprung der SG auf zehn Tore an. Am Ende trennten sich die beiden Mannschaften mit 12:29.
    Mit jeweils 6 Toren für die WSG in der ersten und zweiten Halbzeit lief einfach zu wenig im eigenen Angriff zusammen. Letztendlich ist es Diana Schamberger zu verdanken, dass die WSG keine 30 Gegentore kassierte.

    Das Fazit zu diesem Spiel lautet, dass nicht die eigenen Fehler das Problem waren, sondern dass der Mut vor allem im Angriffsspiel gefehlt hatte. Dies steckt sich die WSG nun als Ziel für die kommenden Spiele, um weiterhin Punkte im Abstiegskampf zu sammeln. Nächstes Wochenende ist die WSG am Sonntag um 17:00 Uhr zu Gast bei der SG Ober-/Unterhausen. Die Mannschaft der SG Ober-/Unterhausen steht derzeit auf einem guten 7. Platz, musste jedoch am Wochenende eine herbe Niederlage gegen den 10. platzierten VfL Pfullingen einstecken.
    Für die WSG spielten: Schamberger (Tor), Koziara (2), Greiner (2), Hermann (1), Saur (2), H. Pfisterer, Wiedmann, Straub, Munz (3), L. Pfisterer (2)


    19.02.2018 Vorschau
    Aufsteiger gegen Aufstiegsfavorit
    Am kommenden Sonntag, 25.02.2018 gibt der verlustpunktfreie Tabellenführer der SG Schozach-Bottwartal zum zweiten Mal in dieser Saison seine Visitenkarte in der Schäfersfeldhalle in Lorch ab. Beim Anpfiff um 17:00 stehen die Württembergliga Handallerinnen der WSG ALLOWA nach dem Verbandspokal erneut in heimischer Halle dem Top-Favoriten der aktuellen Saison gegenüber. War das Pokalspiel im vergangenen September noch ein sehr achtbarer Auftritt der WSG, setzte es im Hinspiel im Oktober dann eine sehr deftige 16:36 Niederlage. Wie im Pokalspiel gelangen auch beim Punktspiel 16 eigene Treffer. Doch unzählige technische Fehler im Spielaufbau nutzten die routinierten Gastgeberinnen damals zu vielen einfachen Toren und rückten seinerzeit angestachelt durch das Ergebnis im Verbandspokal die Kräfteverhältnisse zwischen Aufsteiger und Aufstiegsfavorit zurecht.
    Nach dem großartigen Sieg gegen Pfullingen im letzten Saisonspiel würde sich die WSG nach der dreiwöchigen Pause über Fasching ein anderes Kaliber als die SG Schozach-Bottwartal wünschen. Der Spitzenreiter war bereits am letzten Wochenende wieder aktiv und hat beim 38:12 in Mössingen den höchsten Saisonsieg erzielt und klar gezeigt, wie ernst das Projekt Meisterschaft und Aufstieg am Fuße des „Langhans“ genommen wird. Dabei stachen wie auch schon im Hinspiel gegen die WSG ALLOWA zum einen die Routiniers Alisa Berger, Sina Klenk, Sarah Kreh und zum anderen die jungen Theresa Müller und Michelle Wunschik heraus. Alleine an der Aufstellung gegen den Tabellenletzten ist ersichtlich, wo im Vergleich zur Viertelfinalniederlage im Verbandspokal in der Vorwoche die Priorität der Bottwartälerinnen in dieser Saison liegt.
    Für die WSG geht es in erster Linie darum, das eigene Angriffsspiel gegen die sicherlich stärkste Defensive der Liga weiter zu stabilisieren und die eigene Fehlerquote weiter zu reduzieren. Voraussichtlich wird Julia Munz aus beruflichen Gründen nicht mitwirken können und hinter dem Einsatz von Ira Jennewein im Tor steht aktuell noch ein Fragezeichen.


    05.02.2018 Frauen 1, Württembergliga, Nord // Vfl Pfullingen - WSG ALLOWA 20:27 (8:10)
    Mehr als nur 2 Punkte gewonnen
    Mit einem verdienten 26:24 Auswärtssieg beim BWOL Absteiger Pfullingen hat die WSG den Relegationsplatz in der Württembergliga direkt vor der durch Fasching bedingten Spielpause wieder verlassen. Durch den Sieg mit zwei Toren hat die WSG auch gleichzeitig den direkten Vergleich mit Pfullingen gewonnen, was am Ende der Saison noch entscheidend sein kann, wenn über die finalen Platzierungen in der Württembergliga entschieden wird.
    Die Vorzeichen waren allerdings alles andere als rosig. Ira Jennewein war durch eine Verletzung leicht angeschlagen und wurde noch während des Aufwärmens behandelt. Wäre die Nummer 1 im Tor der WSG ausgefallen, hätte eine Feldspielerin das Tor der WSG gehütet. Aber sie Biss auf die Zähne und avancierte zum gewohnt überzeugenden und sicheren Rückhalt der WSG. Anja Saur und Lisa Pfisterer konnten krankheitsbedingt diese Woche nicht trainieren, trugen aber trotzdem mit sehr wichtigen Impulsen zum Erfolg bei. Ebenso wie auch Anna-Theresa Straub und Marlen Wiedmann, die trotz großer Strapazen mit zum wichtigen Auswärtsspiel nach Pfullingen reisten und die überzeugende Mannschaftsleistung erst möglich machten.
    Die Handballerinnen der WSG erzielten ihren ersten Treffer gleich in der ersten Spielminute durch einen Gegenstoß wie aus dem Lehrbuch von Julia Koziara. Die Abwehr war in den Anfangsminuten hellwach und im Angriff zeigten die Gäste ein druckvolles Kombinationsspiel mit erfolgreichen Abschlüssen. Lediglich Neuzugang Jana Plankenhorn, in der Winterpause vom Viertligisten Wolfschlugen an die Echaz gewechselt, konnte Pfullingen durch krachende Würfe aus dem Rückraum zunächst im Spiel halten. Doch dann kam unerklärlicherweise wieder ein Bruch ins Angriffsspiel der WSG und es gelangen innerhalb von 12 Spielminuten nur zwei Treffer bis zur 19. Spielminute. Diese Schwächephase in Verbindung mit einer Hinausstellung gegen die WSG nutzten die Gastgeberinnen zur 6:9 Führung. In erster Linie durch die Einwechslung von Lydia Junger im rechten Rückraum und durch einfache Gegenstoßtore übernahm Pfullingen die Führung.
    Nach der Auszeit in der 20. Spielminute fand die WSG vor allem durch die sehr starke Tina Hermann wieder den Anschluss und erzielte in der 26. Spielminute den 11:11 Ausgleichstreffer. Auch die nun offensivere Abwehr und der großartige Einsatz aller WSG Spielerinnen stellte die Gastgeberinnen in dieser Phase mehrfach vor eine unlösbare Aufgabe.
    Die kurz vor der Halbzeitpause erzielte Pausenführung der Gastgeberinnen durch Strafwurf konnte den Glauben der WSG, etwas Zählbares mitzunehmen, nicht erschüttern. Eine überzeugende Vorstellung von Hannah Pfisterer als Spielmacherin und zentrale Abwehrspielerin, eine in Abwehr und Angriff sehr agile Tina Hermann und die routinierte Julia Munz gaben der WSG im 2. Spielabschnitt die notwendigen Impulse zu einer sehr konstanten Leistung über die vollen 30 Spielminuten. Die Pfullingerinnen warfen ihre ganze Erfahrung und physische Stärke in die Waagschale, um eine Niederlage und damit den Kontakt zum unmittelbaren Kampf um den Klassenerhalt zu vermeiden. So wogte die Partie bis zum 19:19 in der 48. Spielminute mit wechselnder Führung hin und her.
    Für unnötige zusätzliche Aufregung sorgten in dieser Phase die beiden Unparteiischen, die sowohl im Positionsspiel wie auch im Gegenstoß mehrfach im Weg standen und so die Spielerinnen behinderten.
    Innerhalb von 2 Minuten und 8 Sekunden sorgte die WSG dann aber mit drei Toren in Folge zum 19:22 für die Vorentscheidung. Mit Leidenschaft und großer Abgeklärtheit hielt die WSG in der nervenaufreibenden Schlussphase den Vorsprung immer bei zwei oder drei Toren bis zum 24:26 in der Schlussminute. Als dann auch noch Ira Jennewein mit der Schlusssirene den allerletzten Wurf der Pfullingerinnen parierte, konnte neben den zwei Punkten auch der direkte Vergleich und die Bestätigung für eine großartige kämpferische und spielerische Leistung auf der Habenseite verbucht werden.
    Für die WSG 1 spielten:
    Ira Jennewein (Tor); Koziara (5), Greiner (3/2), Hermann (7) Saur (3); H. Pfisterer (2), Wiedmann, Straub, Munz (5), L. Pfisterer (1), Schmid.


    Vorschau für den 03.02.2018
    Wieder Heimspiel in Alfdorf
    Am nächsten Samstag, 03.02.2018 tritt die 1. Frauenmannschaft der WSG um 18:00Uhr in der altehrwürdigen Kurt-App-Halle in Pfullingen an. Die gastgebenden Damen des VfL Pfullingen stehen aktuell mit 9:19 Punkten auf Platz 10 der Tabelle und damit 4 Punkte vor der WSG. Die Pfullingerinnen haben sich im Vegleich zum Hinspiel, das knapp und unglücklich für die WSG mit 29:30 verloren ging, mit der jungen Rückraumspielerin Jana Plankenhorn aus Wolfschlugen verstärkt.
    Um den Kontakt an das hintere Mittelfeld der Tabelle möglichst herstellen zu können, streben die „Bad Girls“ aus Alfdorf, Lorch und Waldhausen 2 Punkte an. Wenn die guten, teilweise sogar überragenden, Phasen aus den letzten beiden Spielen nicht durch längere Durststrecken im Angriff zu Nichte gemacht werden, ist auf jeden Fall etwas Zählbares in Pfullingen möglich.
    Die Stärken der Pfullingerinnen als Absteiger aus der BWOL liegen vor allem in ihrer Erfahrung und dem Durchsetzungsvermögen einzelner Spielerinnen. In Verbindung mit dem Neuzugang im linken Rückraum wird diese Stärke noch weiter betont. Allerdings hat die WSG gerade am letzten Wochenende gezeigt, dass sie auch gegen die Wurfkraft der Bietigheimer Drittliga Spielerinnen erfolgreich gegenhalten konnte.
    Sofern sich die Torhüterin Ira Jennewein die Woche über weiter erholt und auch die Feldspielerinnen ihre Blessuren aus dem letzten Spiel wieder los werden, steht aktuell nur ein Fragezeichen hinter der 2. Torfrau für das Spiel in Pfullingen.

    29.01.2018 ALLOWA verschenkt Punkte - schlechtes Angriffsspiel

    Am Sonntagnachmittag traf die WSG ALLOWA 1 in heimischer Alfdorfer Halle auf die SG BBM Bietigheim 3. Die WSG plagten bis kurz vor Anpfiff personelle Sorgen auf der Torhüterposition, da Torfrau Ira Jennewein gesundheitlich angeschlagen war und die Torhüterin der zweiten Frauenmannschaft aufgrund der Festspielregelung auch nicht zur Verfügung stand. Kurzerhand erklärte sich Pia Wiedmann, die bis vor einigen Jahren noch für die Alfdorfer Damenmannschaft zwischen den Pfosten stand, bereit, als Backup zur Verfügung zu stehen. Damit spielten erstmals Mutter Pia und Tochter Marlen zusammen in einer Mannschaft

    Die WSG aus Alfdorf/Lorch und Waldhausen startete sehr stark in die Partie. Über einen 4:0-Lauf, dank einer guten Torhüterleistung und einer überragenden Abwehr, die ein ums andere Mal die gefürchteten Rückraumwürfe der Bietigheimerinnen blockte, konnte man bis zum 8:4 in der 19. Spielminute das Spiel dominieren. Darauf folgte eine Schwächephase im Angriffsspiel der WSG, welche den bis dahin hart erarbeiteten Vorsprung innerhalb kürzester Zeit egalisierte. Entweder wurden die Bälle durch technische Fehler zu früh verloren, oder man konnte sich für gut herausgespielte Chancen nicht mit einem Tor belohnen. So drehten die Gäste aus Bietigheim bis zur Halbzeitpause den Spielstand auf 8:10 und schickten die WSG mit einem Rückstand in die Kabine.

    Nach Wiederanpfiff gelang den Gästen der bessere Start und die SG BBM Bietigheim 3 konnte ihren Vorsprung bis zur 36. Minute auf 7 Tore (9:16) ausbauen. Schuld an der Misere waren wiederum zu inkonsequente Abschlüsse, welche die gegnerische Torhüterin regelrecht warm schossen. Im Gegenzug musste man einfache und schnelle Rückraum- und Gegenstoßtore der Bietigheimerinnen hinnehmen. Auch die darauffolgende Auszeit der WSG zeigte nur bedingt Wirkung. Zwar gelang im Angriff der ein oder andere Treffer, der Rückstand konnte jedoch bis zur 52. Minute nicht verkürzt werden.

    In der Schlussphase setzen die WSG-Trainer dann alles auf eine Karte. Die offensive 3:3-Abwehr verfehlte nicht ihre Wirkung. Die Gäste taten sich schwer, eine Anspielstation oder eine gute Wurfposition zu finden, was zu Ballgewinnen seitens der WSG führte. Endlich fand die WSG auch im Angriff wieder zurück in die Spur und konnte den Spielstand von 15:22 (52. Minute) auf 19:22 (57. Minute) verkürzen. Das kräftezehrende Abwehrspiel und eine Zeitstrafe auf Seiten der WSG stoppten jedoch die Aufholjagd und man musste sich letztendlich mit 20:27 geschlagen geben.

    Für die "Bad Girls" der WSG spielten: Ira Jennewein, Pia Wiedmann (Tor); Anja Saur (2), Anna-Theresa Straub, Franziska Greiner (6/2), Tina Hermann (3), Hannah Pfisterer (2), Julia Koziara (4), Lisa Pfisterer (2), Marlen Wiedmann (1), Julia Munz.


    Vorschau WSG ALLOWA 1 – SG BBM Bietigheim 3

    So. 28.01.18, 15:00, Sporthalle Alfdorf

    Wieder Heimspiel in Alfdorf
    Die „Bad Girls“ der WSG bestreiten am nächsten Sonntag um 15:00 ihr 2. Heimspiel der laufenden Württembergliga-Saison in Alfdorf. Gegner ist die 3. Mannschaft aus Bietigheim. Besonderes Merkmal der Bietigheimerinnen sind ihre häufig wechselnden Verstärkungen aus der 3. Liga. Um auch für das Spiel gegen die WSG neben den U21 Spielerinnen, die sich nicht in einem Team Festspielen können, auch zusätzlich routinierte Spielerinnen einsetzen zu können, wurde die Aufstellung beim Spiel der 3. Liga vor 2 Wochen bereits entsprechend angepasst.
    Zusammen mit dem Hinspiel und der „Schützenhilfe“ für Hohenacker kurz vor Weihnachten gibt ausreichend Motivation für die WSG für das anstehende Heimspiel gegen die Bietigheimerinnen.
    Vor allem nach dem überraschenden Sieg von Hohenacker am letzten Spieltag gegen den Tabellenzweiten will nun auch die WSG mit positiven Überraschungen in den nächsten Spielen aufwarten. Die „Bad Girls“ hoffen dabei auf zahlreiche und lautstarke Unterstützung und möchten unbedingt beim Spiel gegen Bietigheim die Scharte aus dem Hinspiel auswetzen.
    Voraussichtlich wird die WSG endlich wieder mit dem vollständigen Kader auflaufen können.


    15.01.2018 SF Schwaikheim -- WSG ALLOWA 33:30

    WSG ALLOWA verliert nach tollem Spiel
    Am Sonntag gastierte die WSG zum Rückrundenauftakt in der Schwaikheimer Fritz-Ulrich Halle. Die
    mitgereisten Fans sahen ein spannendes Lokalderby, bei dem die Damen der WSG nach großen
    Kampf jedoch keine Punkte entführen konnten.
    Die WSG startete nervös in die Partie und lag bereits nach vier gespielten Minuten durch einige
    technische Fehler mit 4:2 in Rückstand. Nachdem die Anfangsnervosität abgelegt wurde, kam die
    WSG ALLOWA ins Rollen. Die Gäste konnten nun die Vorgaben des Trainerteams umsetzen und den
    Spielstand durch schön herausgespielte Tore bis zur 16. Spielminute in eine 7:10 Führung drehen. In
    dieser Phase zeigten die Spielerinnen der WSG ein sehr druckvolles Angriffsspiel und stoppte die
    gegnerischen Angriffe durch eine sehr kompakte Abwehr. Erst eine Auszeit der Schwaikheimerinnen
    konnte den Lauf der WSG unterbinden. Bis hin zur Halbzeit sahen die zahlreichen Zuschauer in der
    Schwaikheimer Halle eine ausgeglichenes Spiel bei dem die Führung stets wechselte. Kurz vor der
    Halbzeit konnte die Heimmannschaft sich aufgrund von zwei Ballverlusten der WSG innerhalb von 30
    Sekunden eine zwei Tore Führung erspielen. So ging es beim Stand von 18:16 in die Halbzeit.
    Nach dem Wechsel konnte sich keine der beiden Mannschaften absetzen, jedoch gelang es der WSG
    auch nicht, sich näher ran zu kämpfen. Immer wieder kamen die Damen des SF Schwaikheim über
    den Kreis zum Torerfolg. So konnten Sie sich in der 43. Minute beim 25:21 erstmals eine vier Tore
    Führung erspielen. Die Damen aus dem Remstal und vom Welzheimer Wald ließen sich trotzdem nie
    abschütteln und zeigten eine tolle Moral. Über 26:24 konnte man bis zur 47. Minute den Rückstand
    in ein 26:26 unentschieden egalisieren. Die Zuschauer sahen ein Spiegelbild zur ersten Halbzeit. Die
    Damen der WSG konnten das Spiel nun durch eine engagierte Abwehrarbeit, die immer wieder zu
    Ballgewinnen führte, offen halten. So stand es in der 52. Spielminute noch 28:28. Durch eine strittige
    Schiedsrichterentscheidung der sonst gut leitenden Unparteiischen aus Schmiden ließen sich die
    ALLOWA Girls aus dem Konzept bringen. Einfache Ballverluste im Angriff nutze die Heimmannschaft
    in den letzten fünf Spielminuten zu einfachen Gegenstoßtoren. Während die Gastgeberinnen in den
    letzten acht Minuten noch 5 Tore erzielten, gelangen der WSG in dieser Phase nur zwei Tore. So
    setzte es am Ende nach großen Kampfeine unnötige aber schlussendlich verdiente Niederlage mit
    33:30.
    Die Damen um das Trainerteam von Klaus Hieber werden nun versuchen die vielen positiven Ansätze
    mit über das spielfreie Wochenende zu nehmen und hoffen, beim nächsten Heimspiel gegen die SG
    BBM Bietigheim 3 wieder alle verletzen und angeschlagenen Spielerinnen an Bord zu haben.
    Für die WSG spielten:
    Ira Jennewein; Sabrina Müller (Tor); Julia Koziara 1; Franziska Greiner (7/4); Tina Hermann (6); Anja
    Saur (3);Hannah Pfisterer (5); Jasmin Münz; Anna-Theresa Straub (1); Marie Künzl (1); Romy
    Frankenreiter; Julia Münz (6)

    18.12.2017 Frauen 1, Württembergliga Nord // WSG ALLOWA 1 - SG Leonberg-Eltingen 23:39 (10:16)
    Eine echte Bescherung für WSG
    Zum letzten Spiel im Jahr 2017 hatte sich die WSG nochmals viel vorgenommen und wollte sich möglichst die ersten Punkte in der Württembergliga vor heimischem Publikum selbst zum Geschenk machen.
    Die Abwehr zeigte auch entsprechend vom Anpfiff weg eine überzeugende Leistung und hatte die schnellen und athletischen Spielerinnen der Gäste im ersten Viertel des Spiels gut im Griff. Anja Saur und Tina Hermann sorgten mit sehenswerten Treffern vom Kreis und aus dem Rückraum nach knapp fünf Spielminuten für den 2:2-Zwischenstand. Erst nach vier torlosen Spielminuten zeigten die Gäste ihre stärkste Waffe – in nur zwei Minuten erzielten sie durch Gegenstöße drei einfache Treffer zum 2:5. Insbesondere durch die starke Leistung der angeschlagen zum Spiel angetretenen Lisa Pfisterer und von Torhüterin Ira Jennewein konnte die WSG bis zum 5:7 in der 15. Spielminute den Anschluss und damit die Hoffnung auf eine Wende erhalten. Doch im Angriff fanden die Spielerinnen zu selten einen überzeugenden Zug zum Tor und wurden in regelmäßigen Abständen von den Gegenstößen der Leonbergerinnen überrollt, die so über 5:10 auf 6:16 bis zur 25. Spielminute vorentscheidend davonzogen. Mit vier Treffern in Folge bis zur Halbzeitpause, angetrieben durch Lisa Pfisterer, gab es in der Halbzeitpause immer noch die Hoffnung auf eine Wende im Spiel. Entsprechend motiviert startete die WSG auch in die 2. Halbzeit und bis zum 17:24 in der 43. Spielminute betrug der Rückstand konstant fünf bis sieben Treffer, ohne sich aber entscheidend zu verringern. Die fehlende Entschlossenheit im Angriffsspiel und eine sehr unterdurchschnittliche Chancenverwertung der WSG verhinderten eine echte Aufholjagd und führte in der letzten Viertelstunde des Spiels zu unzähligen leichten Fehlern, die von den Gästen kompromisslos mit einfachen Gegenstoßtreffern bestraft wurden. Über 19:32 in der 50. Spielminute endete das Spiel so in einer echten Bescherung für die WSG.
    Auch für Vanessa Schmid, die aus dem schönen Remstal wegzieht und deshalb nicht mehr für die WSG spielen kann, hätten sich das ganze Team einen besseren Ausstand gewünscht. Aber selbst diese zusätzliche Motivation hatte an diesem Tag nicht die erhoffte Wirkung.
    Für die WSG gilt es jetzt die angeschlagenen Spielerinnen über die kurze Pause wieder fit zu bekommen und mit neuem Mut in die Rückrunde zu starten um dann die notwendigen Punkte für den Klassenerhalt zu erkämpfen und erspielen.

    Für die WSG spielten:
    Jennewein, Schamberger (Tor); Saur (4), Straub (2), T. Hermann (2), Greiner (4/2), H. Pfisterer (1), Jasmin Munz, Julia Munz (1), Koziara (2), L. Pfisterer (6), Wüst, Schmid (1).


    11.12.2017 Frauen 1 // Württembergliga, Nord // Spvgg Mössingen - WSG ALLOWA 1 18:31 (7:16)
    Wichtige Punkte gegen Tabellenschlusslicht
    Am Samstagabend ging es für die WSG ALLOWA 1 bei winterlichen Bedingungen zum derzeit Tabellenletzten der Württembergliga Nord, der Spygg Mössingen. Das Ziel war ganz klar definiert: Es sollen beide Punkte mit nach Hause genommen werden.
    Das Trainerteam um Klaus Hieber hatte seine Mädels gut auf den Gegner vorbereitet. Die Abwehr stand von Beginn an souverän. Man ließ den Mössingerinnen keine Chance auf Durchbrüche und zwang sie so zu Distanzwürfen, die entweder von der Abwehr geblockt oder von WSG-Torfrau Ira Jennewein entschärft werden konnten. So schaffte man es, dass die Spvgg erst nach gut 12 Minuten das erste Tor erzielen konnte.
    Im Angriff fiel es der WSG zunächst schwer, den Ball nach gut herausgespielten Chancen im gegnerischen Tor unterzubringen. Nachdem die Anfangsnervosität jedoch abgelegt wurde kam die WSG-Maschine ins Rollen. Die Gäste zeigten sich als geschlossene Einheit und jede einzelne Spielerin strahlte Torgefahr aus, wodurch sich ein um das andere Mal Lücken in der Spvgg-Abwehr auftaten. Die WSG kam über einen 6:0-Lauf ins Spiel und zog bis zur 15. Minute auf 1:8 davon. Auch eine Auszeit der Gastgeber konnte das gute Angriffsspiel von ALLOWA nicht unterbinden.
    Bis zur 25. Minute stand die Abwehr so gut, dass die Gastgeberinnen lediglich drei Tore erzielen konnten- in den letzten fünf Minuten der ersten Hälfte ließ man dann etwas nach, wodurch Mössingen noch vier weitere Treffer, zum 7:16 Halbzeitstand erzielen konnten.
    In der Halbzeitansprache mahnten die WSG-Trainer, dass man jetzt nicht nachlässig werden, sondern nach Wideranpfiff gleich noch eine Schippe zulegen soll. Die Gäste nahmen sich das zu Herzen und starteten konzentriert in die 2. Hälfte des Spieles. Bis zur 45. Minute konnte ein 14-Tore-Vorsprung erarbeitet und bis zum 12:29 in der 50. Minute ausgebaut werden. Die Spvgg stellte daraufhin die Abwehr um. Die Manndeckung gegen die WSG-Mittelspielerin führte zu Verunsicherungen im Angriffsspiel. Man tat sich schwerer zu klaren Wurfchancen zu gelangen und auch das Rückzugsverhalten war nicht mehr so konsequent wie in der vorangegangenen Spielzeit. Somit konnten die Gastgeberinnen noch Ergebniskosmetik betreiben und bis zum Schlusspfiff auf 18:31 verkürzen.
    Am Ende durfte sich die WSG, zusammen mit einigen mit angereisten Fans, über einen hochverdienten und nie gefährdeten Auswärtssieg freuen.
    Für die WSG spielten: Jennewein (Tor); Saur (4), Straub (3), T. Hermann (1), Greiner (2), H. Pfisterer (4), Jasmin Munz, Koziara (4), L. Pfisterer (5), Frankenreiter (2), Julia Munz (6/2).


    27.11.2017 Frauen 1 // Württembergliga Staffel Nord // WSG ALLOWA 1 – SG H2Ku Herrenberg 2 22:25 (12:18)
    WSG unterliegt dem Favoriten SG H2Ku Herrenberg
    Die zahlreich angereisten Zuschauer sahen am Sonntag um 16 Uhr in der Lorcher Schäfersfeldhalle ein zum Ende doch noch spannendes Handballspiel. Die Gäste setzten sich letztendlich mit ihrer Mischung aus jugendlichem Elan und großer Erfahrung durch.
    Zu Beginn des Spiels fand die WSG kein Mittel gegen den stark aufspielenden Angriff der Gäste. Das Zusammenspiel des Rückraumes mit der erfahrenen Kreisläuferin führte dazu, dass sich in der WSG-Abwehr immer wieder große Lücken auftaten. Im Angriff lief es zunächst auch nicht nach Plan. Die WSG konnten erst nach knapp sechs Spielminuten ihren ersten Treffer verzeichnen. Im Verlaufe der ersten Halbzeit fand die WSG zumindest in der Offensive besser ins Spiel, die nicht optimal agierende Abwehr verschuldete jedoch einen 6-Tore-Rückstand zur Halbzeitpause (12:18).
    Die zweite Hälfte startete ähnlich wie der Beginn des Spieles. Die ersten Minuten dominierten die Gäste. Dann aber ging ein Ruck durch die Heimmannschaft. Vor allem in der Abwehr legte die WSG den Schalter um und mussten in der gesamten 2. Hälfte nur sieben Gegentreffer hinnehmen. Beeindruckend für die zahlreichen Zuschauer war der entfachte Kampfgeist des gesamten Teams. Der Angriff der Herrenbergerinnen ließ in Durchgang 2 den Zug aus der ersten Halbzeit vermissen und unter drohendem Zeitspiel warfen sie immer wieder unvorbereitet aufs Tor. In den letzten neun Spielminuten lies die WSG-Abwehr kein Tor mehr zu und man startete regelrecht eine Aufholjagd. Leider kam diese ein wenig zu spät. Noch dazu kam, dass man versuchen wollte, den Rückstand schnell aufzuholen und einige Bälle, die zum Gegenstoß führen sollten, wurden zu überhastet gespielt.
    So konnte man nichts Zählbares aus der Partie mitnehmen. Und die WSG verlor das Spiel vor heimischem Publikum mit 22:25. Letztendlich hat die WSG ALLOWA das Spiel in der ersten Halbzeit durch eine zu schwache Abwehrleistung verloren. Positiv zu vermerken ist, dass die Mannschaft trotz des zeitweise hohen Rückstandes nie den Glaube an sich verloren hat und sich mit großer Moral bis auf drei Tore heran gekämpft hat.
    Für die WSG spielten: Jennewein, S. Kraft (Tor); Saur (1), Straub (1), T. Hermann (2), Greiner (2/1), H. Pfisterer (2), Jasmin Munz, Koziara (5), L. Pfisterer (5), Künzl, M. Kraft, Sos, Julia Munz (4/2).


    20.11.2017 Frauen 1, Württembergliga // TSV Nordheim - WSG ALLOWA 27:27 (15:13)
    WSG: Punktgewinn in Nordheim
    Die WSG ALLOWA kann mit einer starken kämpferischen Leistung einen Punkt aus Nordheim entführen. Der Württembergligist WSG Alfdorf/Lorch/Waldhausen erkämpft sich beim TSV Nordheim, der im Mittelfeld der Württembergliga verweilt, mit einem 27:27 einen Punkt.
    Die ersten Minuten des Spiels verliefen überhaupt nicht nach Maß. Der Beginn der Partie wurde komplett verschlafen. Nach sieben Minuten lagen die Gäste bereits mit 6:1 zurück. Durch zu leichte Fehler, die direkt bestraft wurden und Unkonzentriertheit in der Abwehr, lagen die Gäste schnell zurück. Erst nach einer Auszeit seitens der WSG, schien der Knoten geplatzt zu sein. Durch Tore von Hannah und Lisa Pfisterer, Anja Saur und Julia Koziara konnte der Rückstand bis zur 14. Minute auf zwei Tore verkürzt werden. Spätestens zu diesem Zeitpunkt spielten beide Mannschaften auf Augenhöhe. Die Gastgeberinnen konnten jedoch nochmal auf einen Spielstand von 13:9 in der 20. Minute erhöhen, angetrieben von einer starken Spielerin im linken Rückraum. Die Spielerinnen der WSG ließen aber nicht nach und kämpften sich durch eine nun besser stehende Abwehrleistung wieder zurück und konnten bis zur Halbzeit auf 15:13 verkürzen.
    In der zweiten Hälfte ging es hin und her. Keine Mannschaft konnte sich absetzen. In der 37. Minute konnte die W